Rechtswissenschaft Strafrecht AT – Schuld und Schuldfähigkeit
Schuld und Schuldfähigkeit bilden das Kernstück der subjektiven Tatseite im Strafrecht AT. Nach dem Lernen dieser Karten beherrschst du den Schuldbegriff, die Prüfung der Schuldfähigkeit (§ 20, 21 StGB), Vorsatz- und Fahrlässigkeitsformen sowie alle Entschuldigungsgründe – unverzichtbar für jede Klausur.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Was versteht man unter dem Schuldbegriff im Strafrecht?
- Welche drei Elemente umfasst die Schuldprüfung?
- Was regelt § 20 StGB?
- Was regelt § 21 StGB?
Lerntipp
Prüfe Schuldfähigkeit immer vor Vorsatz/Fahrlässigkeit – fehlt sie, entfällt die Schuldprüfung komplett. Zeichne den Prüfungsschema-Baum einmal selbst.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
Karteikarten
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Rechtswissenschaft Strafrecht AT – Schuld und Schuldfähigkeit
- Was versteht man unter dem Schuldbegriff im Strafrecht?
- Schuld ist der persönliche Vorwurf, der Täter handelt vorsätzlich oder fahrlässig, war schuldfähig und ohne Entschuldigungsgrund.
- Welche drei Elemente umfasst die Schuldprüfung?
- Vorsatz oder Fahrlässigkeit, Schuldfähigkeit des Täters zum Tatzeitpunkt, Fehlen von Entschuldigungsgründen.
- Was regelt § 20 StGB?
- Schuldunfähigkeit: Wer bei Begehung der Tat wegen krankhafter seelischer Störung, tiefgreifender Bewusstseinsstörung oder Schwachsinns unfähig ist, das Unrecht einzusehen oder danach zu handeln, handelt schuldlos.
- Was regelt § 21 StGB?
- Verminderte Schuldfähigkeit: Die Fähigkeit, das Unrecht einzusehen oder danach zu handeln, war durch einen der in § 20 genannten Gründe erheblich gemindert – Strafmilderung möglich.
- Wann liegt Schuldunfähigkeit wegen krankhafter seelischer Störung vor?
- Bei krankhafter, nicht nur vorübergehender Störung der seelischen Tätigkeit (z. B. Schizophrenie, schwere Depression), die die Steuerungs- oder Einsichtsfähigkeit vollständig aufhebt.
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