Rechtswissenschaft Sachenrecht – Eigentumserwerb an Grundstücken
Der Eigentumserwerb an Grundstücken ist Prüfungsstoff in jedem Zivilrechts-Examen. Nach dem Lernen dieser Karten beherrschst du das Zusammenspiel von Einigung, Auflassung und Eintragung sowie die Sonderfälle wie gutgläubigen Erwerb und Erbbaurecht.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Welche drei Akte sind für den Eigentumserwerb an einem Grundstück erforderlich?
- Was versteht man unter Auflassung im Sachenrecht?
- Wann entsteht das Eigentum am Grundstück bei der Auflassung?
- Was ist der Unterschied zwischen Einigung und Auflassung?
Lerntipp
Zeichne den Erwerbsvorgang als Flussdiagramm: Einigung → Auflassung → Eintragung. Merke dir die Tatbestandsmerkmale jedes Schritts als eigene Prüfungspunkte.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Rechtswissenschaft Sachenrecht – Eigentumserwerb an Grundstücken
- Welche drei Akte sind für den Eigentumserwerb an einem Grundstück erforderlich?
- Einigung (Kaufvertrag), Auflassung (§ 925 BGB) und Eintragung ins Grundbuch (§ 873 BGB).
- Was versteht man unter Auflassung im Sachenrecht?
- Die vor dem Grundbuchamt abzugebende Erklärung, mit der sich Eigentümer und Erwerber über den Eigentumsübergang einigen (§ 925 BGB).
- Wann entsteht das Eigentum am Grundstück bei der Auflassung?
- Mit der Eintragung des Erwerbers als Eigentümer im Grundbuch, nicht bereits mit der Auflassungserklärung.
- Was ist der Unterschied zwischen Einigung und Auflassung?
- Einigung ist der schuldrechtliche Vertrag (§ 433 BGB), Auflassung die dingliche Einigung vor dem Grundbuchamt (§ 925 BGB).
- Welche Formvorschrift gilt für die Auflassung?
- Die Auflassung muss vor dem Grundbuchamt erklärt werden (§ 925 S. 1 BGB), notarielle Beurkundung des Kaufvertrags genügt nicht.
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