Rechtswissenschaft Strafrecht BT – Betrug und Untreue
Betrug und Untreue gehören zu den klausurrelevantesten Delikten im Besonderen Teil des Strafrechts. Nach dem Lernen dieser Karten beherrschst du die vier Täuschungshandlungen beim Betrug, den Vermögensschaden-Begriff und die Abgrenzung zur Untreue bei Pflichtverletzungen.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Was ist der Kern des Betrugstatbestands nach § 263 StGB?
- Welche vier Täuschungshandlungen kennt § 263 Abs. 1 StGB?
- Wann liegt ein Irrtum beim Betrug vor?
- Was versteht man unter Vermögensverfügung beim Betrug?
Lerntipp
Lerne die Betrugstatbestände fallbasiert: Skizziere für jeden Fall die Täuschung, den Irrtum, die Verfügung und den Schaden als Kausalkette – so prüfst du in der Klausur strukturiert und vollständig.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
Karteikarten
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Rechtswissenschaft Strafrecht BT – Betrug und Untreue
- Was ist der Kern des Betrugstatbestands nach § 263 StGB?
- Der Betrug schützt das Vermögen vor Täuschung: Täter täuscht über Tatsachen, erweckt Irrtum, Opfer disponiert vermögensmindernd, Schaden entsteht.
- Welche vier Täuschungshandlungen kennt § 263 Abs. 1 StGB?
- Täuschung über Tatsachen (aktiv), Entstehen eines Irrtums (passiv), Unterlassen der Aufklärung bei Garantenstellung, Gebrauch verfälschter oder unrichtiger Datenträger.
- Wann liegt ein Irrtum beim Betrug vor?
- Irrtum ist die Abweichung der subjektiven Vorstellungswelt von der objektiven Realität – das Opfer hält das Getäuschte für wahr.
- Was versteht man unter Vermögensverfügung beim Betrug?
- Jedes bewusste, gewollte Verhalten, das unmittelbar zu einer Vermögensminderung führt – z. B. Geldübergabe, Vertragsunterschrift, Herausgabe von Sachen.
- Wie definiert das BVerfG den Vermögensschaden beim Betrug?
- Vermögensschaden ist jede wertmäßige Einbuße im Gesamtvermögen; bloße Wertverschiebungen innerhalb desselben Vermögens reichen nicht aus.
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