Rechtswissenschaft15 kostenlose LernkartenZuletzt aktualisiert: 27.09.2026

Rechtswissenschaft Strafrecht BT – Betrug und Untreue

Betrug und Untreue gehören zu den klausurrelevantesten Delikten im Besonderen Teil des Strafrechts. Nach dem Lernen dieser Karten beherrschst du die vier Täuschungshandlungen beim Betrug, den Vermögensschaden-Begriff und die Abgrenzung zur Untreue bei Pflichtverletzungen.

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Lernziele

Was du in dieser Lektion lernst

  • Was ist der Kern des Betrugstatbestands nach § 263 StGB?
  • Welche vier Täuschungshandlungen kennt § 263 Abs. 1 StGB?
  • Wann liegt ein Irrtum beim Betrug vor?
  • Was versteht man unter Vermögensverfügung beim Betrug?

Lerntipp

Lerne die Betrugstatbestände fallbasiert: Skizziere für jeden Fall die Täuschung, den Irrtum, die Verfügung und den Schaden als Kausalkette – so prüfst du in der Klausur strukturiert und vollständig.

Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.

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Häufige Fragen

Die wichtigsten Fragen zu Rechtswissenschaft Strafrecht BT – Betrug und Untreue

Was ist der Kern des Betrugstatbestands nach § 263 StGB?
Der Betrug schützt das Vermögen vor Täuschung: Täter täuscht über Tatsachen, erweckt Irrtum, Opfer disponiert vermögensmindernd, Schaden entsteht.
Welche vier Täuschungshandlungen kennt § 263 Abs. 1 StGB?
Täuschung über Tatsachen (aktiv), Entstehen eines Irrtums (passiv), Unterlassen der Aufklärung bei Garantenstellung, Gebrauch verfälschter oder unrichtiger Datenträger.
Wann liegt ein Irrtum beim Betrug vor?
Irrtum ist die Abweichung der subjektiven Vorstellungswelt von der objektiven Realität – das Opfer hält das Getäuschte für wahr.
Was versteht man unter Vermögensverfügung beim Betrug?
Jedes bewusste, gewollte Verhalten, das unmittelbar zu einer Vermögensminderung führt – z. B. Geldübergabe, Vertragsunterschrift, Herausgabe von Sachen.
Wie definiert das BVerfG den Vermögensschaden beim Betrug?
Vermögensschaden ist jede wertmäßige Einbuße im Gesamtvermögen; bloße Wertverschiebungen innerhalb desselben Vermögens reichen nicht aus.

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