Ingenieurwissenschaften14 kostenlose LernkartenZuletzt aktualisiert: 23.10.2026

Ingenieurwissenschaften Festigkeitslehre – Torsion

Torsion ist zentral für Wellen, Achsen und Antriebsstränge im Maschinenbau. Nach dem Lernen dieser Karten berechnest du Torsionsspannungen und Verdrehwinkel für massive und hohle Kreisquerschnitte, kennst die Annahmen der Torsionsformel und wendest das Superpositionsprinzip bei kombinierter Belastung an.

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Lernziele

Was du in dieser Lektion lernst

  • Was versteht man unter Torsion in der Festigkeitslehre?
  • Welche Annahmen liegen der klassischen Torsionsformel für Kreisquerschnitte zugrunde?
  • Wie lautet die Torsionsformel für die Schubspannung τ in einem Kreisquerschnitt?
  • Wie berechnet man das Polflächenträgheitsmoment Iₚ für einen massiven Kreisquerschnitt?

Lerntipp

Zeichne den Spannungsverlauf über den Querschnitt (linear von null in der Mitte bis τmax am Rand) – so visualisierst du, warum der Polflächenträgheitsmoment im Nenner steht und die Spannung proportional zum Radius wächst.

Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.

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Häufige Fragen

Die wichtigsten Fragen zu Ingenieurwissenschaften Festigkeitslehre – Torsion

Was versteht man unter Torsion in der Festigkeitslehre?
Torsion ist die Verdrehung eines Stabes um seine Längsachse durch ein aufgebrachtes Drehmoment, wobei Querschnitte gegeneinander verdreht werden.
Welche Annahmen liegen der klassischen Torsionsformel für Kreisquerschnitte zugrunde?
Linearelastisches Materialverhalten, ebene Querschnitte bleiben eben, keine Längsdehnung, homogener isotroper Werkstoff, kleiner Verdrehwinkel.
Wie lautet die Torsionsformel für die Schubspannung τ in einem Kreisquerschnitt?
τ = Mₜ · r / Iₚ, wobei Mₜ das Torsionsmoment, r der Radius und Iₚ das Polflächenträgheitsmoment ist.
Wie berechnet man das Polflächenträgheitsmoment Iₚ für einen massiven Kreisquerschnitt?
Iₚ = π · d⁴ / 32 für den Durchmesser d, beziehungsweise Iₚ = π · r⁴ / 2 für den Radius r.
Wie bestimmt man das Polflächenträgheitsmoment Iₚ für einen Hohlkreisquerschnitt?
Iₚ = π · (dₐ⁴ - dᵢ⁴) / 32 mit dₐ als Außendurchmesser und dᵢ als Innendurchmesser.

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