Geisteswissenschaften Philosophie – Utilitarismus
Der Utilitarismus prägt Ethik, Politik und Recht bis heute. Nach diesen Karten kennst du das Greatest Happiness Principle, unterscheidest Akt- und Regelutilitarismus und kannst Benthams hedonistisches Kalkül von Mills Qualitätsutilitarismus abgrenzen. Damit löst du Fallbeispiele in Ethik-Klausuren sicher.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Was besagt das Greatest Happiness Principle?
- Wie definiert Jeremy Bentham Nutzen?
- Welche Kriterien nutzt Benthams hedonistisches Kalkül?
- Worin unterscheidet sich John Stuart Mill von Bentham?
Lerntipp
Wende das Utilitarismus-Kalkül auf konkrete Dilemmata an (z. B. Trolley-Problem): Berechne Nutzen für alle Betroffenen getrennt, dann vergleiche. So erkennst du Schwächen der Theorie selbst.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
Karteikarten
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Geisteswissenschaften Philosophie – Utilitarismus
- Was besagt das Greatest Happiness Principle?
- Eine Handlung ist moralisch richtig, wenn sie das größtmögliche Glück für die größtmögliche Zahl betroffener Personen erzeugt.
- Wie definiert Jeremy Bentham Nutzen?
- Nutzen ist die Tendenz einer Handlung, Lust zu erzeugen oder Schmerz zu vermeiden – quantitativ messbar durch das hedonistische Kalkül.
- Welche Kriterien nutzt Benthams hedonistisches Kalkül?
- Intensität, Dauer, Gewissheit, Nahe, Fruchtbarkeit, Reinheit und Ausdehnung der Lust oder des Schmerzes bestimmen den Nutzenwert.
- Worin unterscheidet sich John Stuart Mill von Bentham?
- Mill führt qualitative Unterschiede ein: Höhere Freuden (geistig, moralisch) wiegen schwerer als niedere (sinnliche), auch bei geringerer Intensität.
- Was charakterisiert den Aktutilitarismus?
- Jede einzelne Handlung wird direkt nach ihren Folgen für das Gesamtglück beurteilt – ohne feste Regeln.
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