Geisteswissenschaften Pädagogik – Erwachsenenbildung
Die Erwachsenenbildung unterscheidet sich grundlegend von der schulischen Pädagogik: Erwachsene lernen selbstgesteuert, erfahrungsbasiert und handlungsorientiert. Nach dem Lernen dieser Karten kennst du die zentralen Modelle der Andragogik, verstehst Bedarfsermittlung und Qualitätssicherung und kannst Lehr-Lern-Arrangements für heterogene Lerngruppen planen.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Was versteht man unter Andragogik im Unterschied zur Pädagogik?
- Nenne die vier Prinzipien der Andragogik nach Malcolm Knowles.
- Was charakterisiert selbstgesteuertes Lernen in der Erwachsenenbildung?
- Unterscheide formelles, non-formelles und informelles Lernen.
Lerntipp
Verknüpfe jedes Modell (z. B. Knowles' Andragogik-Prinzipien) mit einem konkreten Beispiel aus deiner Praxis oder einem bekannten Kurs – so wird Theorie anwendbares Wissen.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
Karteikarten
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Geisteswissenschaften Pädagogik – Erwachsenenbildung
- Was versteht man unter Andragogik im Unterschied zur Pädagogik?
- Andragogik ist die Wissenschaft vom Lehren und Lernen Erwachsener, während Pädagogik ursprünglich die Kindererziehung meint; Erwachsene bringen Erfahrung, Selbststeuerung und spezifische Lernmotive mit.
- Nenne die vier Prinzipien der Andragogik nach Malcolm Knowles.
- Selbstkonzept (Selbststeuerung), Erfahrung als Ressource, Lernbereitschaft durch soziale Rollen, Problemzentrierung statt Fachzentrierung – Erwachsene wollen sofort anwendbares Wissen.
- Was charakterisiert selbstgesteuertes Lernen in der Erwachsenenbildung?
- Lernende übernehmen Verantwortung für Zielsetzung, Methodenwahl, Zeitmanagement und Evaluation; Lehrende agieren als Begleiter und Ressourcenbereitsteller.
- Unterscheide formelles, non-formelles und informelles Lernen.
- Formell: institutionalisiert, zertifiziert (Schule, Hochschule). Non-formell: strukturiert, aber nicht zertifiziert (VHS-Kurse). Informell: unbewusst, alltagsintegriert, ohne Lehrplan.
- Was versteht man unter lebenslangem Lernen (Lifelong Learning)?
- Ein ganzheitliches Konzept, das Lernen über die gesamte Lebensspanne und in allen Lebensbereichen (Beruf, Privat, Ehrenamt) umfasst – gefordert durch gesellschaftlichen Wandel und technologische Entwicklung.
Warum Atrio?
- FSRS-5 Spaced Repetition
- Der Algorithmus plant jede Wiederholung anhand deiner eigenen Lernhistorie und stellt Karten kurz bevor du sie vergisst – das reduziert unnötige Wiederholungen.
- KI-Import
- Notizen, Skripte und PDFs in Sekunden in Lernkarten verwandeln – genau wie diese Seite automatisch entsteht.
- Prüfungsplanung
- Termine hinterlegen und Atrio berechnet rückwärts, wie viele Karten du pro Tag lernen musst – ohne Stress.
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