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Geisteswissenschaften Pädagogik – Medienpädagogik

13 KartenGeisteswissenschaftenatrio22.10.2026Nur mit Link

Karteikarten zum Thema „Geisteswissenschaften“ · 13 Karten · von atrio. Beispiele: Was versteht man unter Medienpädagogik? · Welche vier Dimensionen der Medi…

Karten

13 Karten
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Was versteht man unter Medienpädagogik?

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Medienpädagogik ist die Theorie und Praxis pädagogischen Handelns mit und über Medien, Ziel ist die Förderung von Medienkompetenz und medienkritischer Reflexion.

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Welche vier Dimensionen der Medienkompetenz nennt Dieter Baacke?

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Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung und Mediengestaltung – zusammen bilden sie Baackes erweiterten Medienkompetenzbegriff.

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Was beschreibt der Begriff Mediensozialisation?

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Mediensozialisation bezeichnet den lebenslangen Prozess, in dem Individuen durch Medien Erfahrungen machen, Werte internalisieren und Identität entwickeln.

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Worin unterscheidet sich aktive Medienarbeit von medienpädagogischer Begleitung?

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Aktive Medienarbeit lässt Kinder selbst Medienprodukte erstellen, medienpädagogische Begleitung unterstützt reflexiven Umgang mit bestehenden Medieninhalten.

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Welche zentrale Rolle spielt Dieter Baacke für die Medienpädagogik?

Rückseite

Baacke gilt als Begründer der wissenschaftlichen Medienpädagogik in Deutschland und prägte den vierdimensionalen Medienkompetenzbegriff nachhaltig.

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Was versteht Friedrich Krotz unter Mediatisierung?

Rückseite

Mediatisierung beschreibt den Prozess, bei dem Medien zur zentralen Institution gesellschaftlicher Kommunikation werden und soziale Wirklichkeit mitkonstruieren.

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Wie definiert Joachim Aufenanger Medienkompetenz?

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Aufenanger fasst Medienkompetenz als Fähigkeit auf, Medien selbstbestimmt, kritisch und kreativ zu nutzen – inklusive technischer, kognitiver und sozialer Teilkompetenzen.

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Nenne drei zentrale medienpädagogische Handlungsfelder.

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Schulische Medienbildung, außerschulische Jugendmedienarbeit und medienpädagogische Elternarbeit bilden die klassischen Handlungsfelder.

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Was umfasst Data Literacy im medienpädagogischen Kontext?

Rückseite

Data Literacy bezeichnet die Kompetenz, Daten zu verstehen, kritisch zu bewerten, zu schützen und ethisch verantwortlich im digitalen Raum zu handeln.

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Was meint Partizipation in digitalen Räumen pädagogisch?

Rückseite

Digitale Partizipation ermöglicht Kindern und Jugendlichen Mitgestaltung gesellschaftlicher Prozesse durch Medien – Voraussetzung ist Zugang, Kompetenz und Schutz.

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Wie unterscheiden sich Mediatisierungstheorie und Mediensozialisation?

Rückseite

Mediatisierung analysiert strukturellen Medienbezug gesellschaftlicher Systeme, Mediensozialisation untersucht individuellen Aneignungsprozess medialer Angebote.

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Was ist der Unterschied zwischen Medienbildung und Medienkunde in der Schule?

Rückseite

Medienkunde vermittelt technisches Wissen über Medien, Medienbildung zielt auf reflexive, kreative und kritische Medienkompetenz als Querschnittsaufgabe.

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Welches Ziel verfolgt medienpädagogische Diagnostik?

Rückseite

Medienpädagogische Diagnostik erfasst Mediennutzung, -kompetenz und -probleme von Zielgruppen, um passgenaue Förderangebote zu planen und zu evaluieren.

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