Buch - Jugend ohne Gott
Karteikarten zum Lernen · 206 Karten · von mimi800. Beispiele: Was korrigiert der Ich-Erzähler in „Die Neger“ an seinem Geburtstag? · Was schreibt Schüler N …
Karten
206 KartenWas korrigiert der Ich-Erzähler in „Die Neger“ an seinem Geburtstag?
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Aufsätze zum Thema „Warum müssen wir Kolonien haben?“
Was schreibt Schüler N über Neger in seinem Aufsatz?
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Alle Neger seien hinterlistig, feig und faul.
Warum lässt der Lehrer Ns rassistischen Satz im Aufsatz stehen?
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Weil der Satz aus dem Radio stammt.
Was passiert in „Es regnet“ mit dem Schüler F?
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Fünf Schüler verprügeln ihn und werfen seine Semmel aus dem Fenster, damit er keine hat.
Welche Frage stellt sich der Lehrer in „Es regnet“ über die Generation?
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Ob diese Generation hart oder nur roh ist.
Wem gehört der Beruf des Schülers N in „Die reichen Plebejer“?
Rückseite
Sein Vater ist Bäckermeister.
Was gibt der Direktor in „Die reichen Plebejer“ offen zu?
Rückseite
Dass er aus Angst um seine Pension mitmacht.
Was überreicht die Klasse dem Lehrer in „Das Brot“?
Rückseite
Einen unterschriebenen Brief, in dem sie einen anderen Lehrer fordert.
Welchen Entschluss fasst der Lehrer am Ende von „Das Brot“?
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Den Schülern künftig nur zu erzählen, was sie hören wollen.
Womit vergleicht der Lehrer in „Die Pest“ die herrschende Moral?
Rückseite
Mit einer Pest, die auch ihn schon angesteckt hat.
Warum saß Julius Caesar in „Das Zeitalter der Fische“ im Gefängnis?
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Wegen einer Affäre mit einer Schülerin.
Was prophezeit Caesar in „Das Zeitalter der Fische“?
Rückseite
Ein kaltes „Zeitalter der Fische“, in dem die Seelen unbeweglich werden.
Wer bittet in „Der Tormann“ den Lehrer um Hilfe am Sterbebett?
Rückseite
Der Vater des todkranken Schülers W.
Wen hält der Lehrer in „Der Tormann“ für einen „Fisch“?
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Den Schüler T mit seinem spöttischen, starren Blick.
Was erfährt der Lehrer in „Der totale Krieg“ über das Sägewerk?
Rückseite
Es ist stillgelegt, machte viele arbeitslos; Heimarbeiter leben in Armut.
Wen sieht der Lehrer in „Die marschierende Venus“ marschieren?
Rückseite
Eine Mädchengruppe aus dem Schloss, die Soldatenlieder singt.
Wen überfallen die Kinder in „Unkraut“?
Rückseite
Eine blinde Bäuerin; sie stehlen Brot und eine Vase.
Wie nennt der Bauer die Kinder-Räuberbande in „Unkraut“?
Rückseite
„Unkraut“, das vertilgt gehöre.
Was sagt der Pfarrer in „Auf der Suche nach den Idealen der Menschheit“ über Gott?
Rückseite
„Gott ist das Schrecklichste auf der Welt“, weil er straft.
In „Auf der Suche nach den Idealen der Menschheit“ meint der Pfarrer, die Kirche stehe auf der Seite der Reichen, weil die Reichen immer siegen.
Rückseite
Diskussion über Armut, Staat und Kirche beim Wein.
In „Der Dreck“ glaubt der Lehrer an den Teufel, will aber nicht an Gott glauben.
Rückseite
Vision: Laster und Tugenden tanzen auf einem Ball, nur die betrunkenen Vernunft tanzt nicht mit.
In „Der letzte Tag“ finden Waldarbeiter N erschlagen in einem Graben, neben ihm ein blutiger Stein, ein Bleistift und ein Kompass.
Rückseite
R erzählt vom Streit um das Tagebuch; Z gesteht weinend die Tat.
Welchen Beruf hat der Ich-Erzähler in „Die Neger“ und wie alt ist er?
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Er ist 34 Jahre alt und Geschichts- und Geographielehrer.
Der Ich-Erzähler in „Die Neger“ ist ein 34-jähriger Geschichts- und Geographielehrer.
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Er korrigiert an seinem Geburtstag Aufsätze zum Thema „Warum müssen wir Kolonien haben?“.
Was sagt der Lehrer in „Die reichen Plebejer“ zu N über Neger?
Rückseite
Er sagt zu N, auch Neger seien Menschen.
Wen beschuldigt Ns Vater in „Die reichen Plebejer“ und wofür?
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Den Lehrer; er wirft ihm „Sabotage am Vaterland“ vor.
In „Die reichen Plebejer“ wirft Ns Vater dem Lehrer „Sabotage am Vaterland“ vor.
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Auslöser: Der Lehrer sagte zu N, auch Neger seien Menschen. Ns Vater ist ein Bäckermeister.
Wozu ermahnt der Direktor den Lehrer in „Die reichen Plebejer“?
Rückseite
Die Jugend moralisch zum Krieg zu erziehen.
Warum macht der Direktor in „Die reichen Plebejer“ mit, obwohl er es offen zugibt?
Rückseite
Aus Angst um seine Pension.
Der Direktor ermahnt den Lehrer, die Jugend moralisch zum Krieg zu erziehen.
Rückseite
Er gibt offen zu, aus Angst um seine Pension mitzumachen.
Was tut ein Schüler in „Das Brot“ heimlich, während der Lehrer spricht?
Rückseite
Er schreibt heimlich mit, was der Lehrer sagt.
Wie verhält sich der Direktor in „Das Brot“ vor der Klasse?
Rückseite
Er spielt den Empörten, lässt aber alles beim Alten.
In „Das Brot“ spielt der Direktor vor der Klasse den Empörten, lässt aber alles beim Alten.
Rückseite
Ein Schüler schreibt heimlich mit, was der Lehrer sagt; die Klasse fordert in einem Brief einen anderen Lehrer.
Was träumen die Schüler in „Die Pest“ und was lehnen sie ab?
Rückseite
Sie lehnen jedes Denken ab und träumen vom Heldentod.
Wohin flieht der Lehrer in „Die Pest“?
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Er flieht ins Kino und dann in eine Bar.
Welchen früheren Beruf hat Julius Caesar?
Rückseite
Er ist ein ehemaliger Lehrer, der wegen einer Affäre mit einer Schülerin im Gefängnis saß.
Welche Krawattennadel trägt Julius Caesar?
Rückseite
Eine Totenkopf-Krawattennadel.
Julius Caesar trägt eine Totenkopf-Krawattennadel.
Rückseite
Caesar ist ein ehemaliger Lehrer, der wegen einer Affäre mit einer Schülerin im Gefängnis saß.
Wieviele Generationen umfasst Caesars Theorie?
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Drei Generationen.
Was prophezeit Caesar nach seiner Generationen-Theorie?
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Ein kaltes „Zeitalter der Fische“, in dem die Seelen der Menschen unbeweglich werden.
Caesar erklärt eine Theorie über drei Generationen.
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Er prophezeit ein kaltes „Zeitalter der Fische“, in dem die Seelen der Menschen unbeweglich werden.
Was tut der Tormann am Sterbebett von W?
Rückseite
Er erzählt dem Jungen von seinen Spielen, bis W lächelnd stirbt.
In „Der Tormann“ erzählt der bewunderte Fußball-Tormann dem sterbenden W von seinen Spielen, bis W lächelnd stirbt.
Rückseite
Der Vater des todkranken Schülers W hatte den Lehrer gebeten, den Tormann ans Sterbebett zu holen.
Wohin fährt die Klasse in „Der totale Krieg“ nach Ostern?
Rückseite
Für zehn Tage in ein vormilitärisches Zeltlager in den Bergen.
In „Der totale Krieg“ fährt die Klasse nach Ostern für zehn Tage in ein vormilitärisches Zeltlager in den Bergen.
Rückseite
Aufenthalt dauert zehn Tage; der Lehrer erfährt dort von Armut im Dorf und entdeckt einen braunroten Fleck an der Zeltwand.
Was passiert in „Die marschierende Venus“ mit N und dem Z?
Rückseite
Der Feldwebel weist N zurecht, als dieser den Z beschimpft.
Wer beginnt in „Die marschierende Venus“ mit den Jungen zu exerzieren?
Rückseite
Ein Feldwebel exerziert mit den Jungen und weist N zurecht.
Was lässt der Feldwebel in „Geh heim!“ nach dem Bericht über die Räuberbande tun?
Rückseite
Er lässt Nachtwachen aufstellen.
In „Geh heim!“ lässt der Feldwebel nach dem Bericht über die Räuberbande Nachtwachen aufstellen.
Rückseite
Die Räuberbande besteht aus Kindern; ein Bauer nennt sie „Unkraut“, das vertilgt gehöre.
Was überfallen die drei Kinder im Kapitel „Unkraut“ und was stehlen sie?
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Sie überfallen eine blinde Bäuerin und stehlen Brot und eine Vase.
Was erkennt der Lehrer, als er im Wald zwei weinende Mädchen aus dem Schloss belauscht?
Rückseite
Er erkennt, dass auch er feig ist.
Was sieht der Lehrer im Pfarrhaus und was sehnt er sich danach an?
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Ein Kreuzigungsbild mit einem römischen Hauptmann; er sehnt sich nach seiner Kindheit.
Warum sehnt sich der Lehrer im Kapitel „Geh heim!“ nach seiner Kindheit zurück?
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Weil ihn sein Beruf als Lehrer nicht mehr freut.
Im Pfarrhaus sehnt sich der Lehrer nach seiner Kindheit, weil ihn sein Beruf nicht mehr freut.
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Er sieht dort ein Kreuzigungsbild mit einem römischen Hauptmann (Kapitel „Geh heim!“).
Was bekennt der Lehrer beim Wein gegenüber dem Pfarrer?
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Dass er nicht an Gott glaubt.
Was liest der Pfarrer dem Lehrer vor, nachdem dieser seinen Unglauben bekennt?
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Anaximanders Satz über die Schuld des Daseins.
Der Pfarrer liest dem ungläubigen Lehrer Anaximanders Satz über die Schuld des Daseins vor.
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Reaktion auf das Bekenntnis des Lehrers, nicht an Gott zu glauben (Kapitel „Auf der Suche nach den Idealen der Menschheit“).
Was wird dem Schüler L in „Der römische Hauptmann“ gestohlen?
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Sein Fotoapparat; der Lehrer vermutet die Räuberbande dahinter.
An wen denkt der Lehrer bei der nächtlichen Überwachung der Wachen und was macht dieser?
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An den römischen Hauptmann, der Gott erkannte, aber tatenlos unter dem Kreuz blieb.
Der römische Hauptmann erkannte Gott, blieb aber tatenlos unter dem Kreuz stehen.
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Der Lehrer denkt bei der nächtlichen Wachenüberwachung (nach dem Diebstahl von Ls Fotoapparat) an ihn.
Als wen verachtet der Lehrer in „Der Dreck“ die Völker, die sich nach Rasse und Nation sortieren?
Rückseite
Als Haufen von „Dreck“.
Wonach sortieren sich die Völker, die der Lehrer in „Der Dreck“ verachtet?
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Nach Rasse und Nation.
In „Der Dreck“ verachtet der Lehrer die Völker, die sich nach Rasse und Nation sortieren, als Haufen von „Dreck“.
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Gedanke des Lehrers während der Nachtwache im Zeltlager.
Was erfährt der Lehrer in „Z und N“ über Zs Tagebuch?
Rückseite
Durch Streitereien zwischen N und Z erfährt er, dass Z ein Tagebuch in einem Kästchen einschließt.
Was beschließt der Lehrer in „Z und N“ zu tun?
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Er will Zs Tagebuch heimlich lesen, nachdem er vom Brief an den Wachposten Z erfahren hat.
Wer ist Eva in Zs Tagebuch?
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Ein Mädchen aus der Besserungsanstalt, das die Räuberbande anführt; Z schwört, sie zu beschützen.
Welche Drohung schreibt Z ans Ende seines Tagebuchs?
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„Jeder, der mein Kästchen anrührt, stirbt!“
Warum prügeln sich Z und N in „Verurteilt“?
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Z hält N für den Täter, der das Kästchen aufgebrochen hat.
Warum gesteht der Lehrer in „Verurteilt“ nicht die Tat?
Rückseite
Aus Scham; er versteckt das Kästchen im Schlafsack und will später alles klären.
In „Verurteilt“ kann der Lehrer das Kästchen nicht mehr verschließen und versteckt es im Schlafsack.
Rückseite
Nach dem heimlichen Aufbrechen mit einem Draht lässt sich das Kästchen nicht mehr schließen.
Was beobachtet der Lehrer in „Der Mann im Mond“?
Rückseite
Heimlich das Treffen von Z und Eva, die sich nackt lieben.
Warum greift der Lehrer in „Der Mann im Mond“ nicht ein?
Rückseite
Er will eingreifen und gestehen, wird aber von Eva gefesselt und tut es nicht.
Was passiert am Ende von „Der Mann im Mond“?
Rückseite
In der Dunkelheit berührt der Lehrer ein fremdes Gesicht und erstarrt vor Schreck.
Was passiert in der Kapitelphase „Z und N“?
Rückseite
Der Wachposten Z bekommt von einem fremden Jungen einen Brief; der Lehrer schweigt, will den Brief aber besessen lesen.
Wie erfährt der Lehrer in „Z und N“ vom Tagebuch und was beschließt er?
Rückseite
Durch Streit zwischen N und Z erfährt er, dass Z ein Tagebuch in einem Kästchen einschließt; er beschließt, es heimlich zu lesen.
Was geschieht in „Adam und Eva“ mit dem Kästchen?
Rückseite
Als das Lager leer ist, bricht der Lehrer es mit einem Draht auf und liest Zs Tagebuch.
Wer ist Eva in Zs Tagebuch und was schwört Z?
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Eva: aus der Besserungsanstalt geflohen, führt die Räuberbande. Z weiß vom Stehlen, beschützt sie: „Jeder, der mein Kästchen anrührt, stirbt!“
Was erlebt der Lehrer in „Der Mann im Mond“ bei Z und Eva?
Rückseite
Er beobachtet heimlich, wie sich die beiden nackt lieben; er will eingreifen und gestehen, tut es aber nicht.
Warum greift der Lehrer in „Der Mann im Mond“ nicht ein und was passiert danach?
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Er ist von Eva gefesselt; in der Dunkelheit berührt er plötzlich ein fremdes Gesicht und erstarrt vor Schreck.
In „Der Mann im Mond“ berührt der Lehrer in der Dunkelheit ein fremdes Gesicht und erstarrt vor Schreck.
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Er beobachtete heimlich das Nackttreffen von Z und Eva, wollte eingreifen, wurde aber von Eva gefesselt.
Was behauptet Z in „Der vorletzte Tag“ über das aufgebrochene Kästchen?
Rückseite
N habe ihm gestanden, das Kästchen aufgebrochen zu haben – was der Lehrer als Lüge erkennt.
Welche körperlichen Spuren trägt Z in „Der vorletzte Tag“?
Rückseite
Zerkratzte Hände und ein zerrissener Rock.
Wie verzerren die Zeitungen in „Die Mitarbeiter“ die Aussagen des Lehrers?
Rückseite
Sensationslüstern und im Sinne des Regimes.
Wie verhalten sich Ns Eltern und Zs Mutter vor dem Prozess („Die Mitarbeiter“)?
Rückseite
Ns Eltern hetzen gegen den Lehrer; Zs Mutter verweigert jede Aussage.
Wen glaubt der Verteidiger in „Die Mitarbeiter“, dass Z deckt?
Rückseite
Eva.
Warum waren die Ansichten des Lehrers Z „zu jung“ („Schleier“)?
Rückseite
Weil der Lehrer nur sage, wie die Welt sein sollte.
Warum bittet Z den Verteidiger, ihn nicht mehr zu verteidigen?
Rückseite
Weil er bestraft werden will.
Im Kapitel „Schleier“ kann sich Z am Tathergang angeblich nicht erinnern und leugnet eine dritte Person.
Rückseite
Z behauptet Gedächtnisverlust und bestreitet, dass eine dritte Person dabei war.
Was sagt der alte Mann im Tabakladen über Gott („In der Wohnung“)?
Rückseite
Gott wohne dort, wo man ihn nicht vergisst.
Zu was fordert die Stimme den Lehrer in „In der Wohnung“ auf?
Rückseite
Zu gestehen, dass er das Kästchen aufgebrochen hat – auch wenn er sein Brot verliert.
In „In der Wohnung“ hört der Lehrer eine Stimme, die ihn zum Geständnis auffordert, selbst wenn er sein Brot verliert.
Rückseite
Er soll zugeben, das Kästchen aufgebrochen zu haben; er fürchtet den Verlust seines Brotes.
Was geschieht in „Der vorletzte Tag“ mit dem Schüler N?
Rückseite
N kehrt von der Übung nicht zurück; die Suche nach ihm bleibt erfolglos. Der Lehrer fühlt sich mitschuldig.
In „Der vorletzte Tag“ behauptet Z, N habe ihm gestanden, das Kästchen aufgebrochen zu haben.
Rückseite
Z hat zerkratzte Hände und einen zerrissenen Rock. Der Lehrer erkennt die Behauptung als Lüge, denn er selbst hat das Kästchen aufgebrochen.
Wie verhalten sich die Zeitungen in „Die Mitarbeiter“ gegenüber dem Fall?
Rückseite
Sie berichten sensationslüstern und verdrehen die Aussagen des Lehrers im Sinne des Regimes.
Was glaubt der Verteidiger in „Die Mitarbeiter“?
Rückseite
Er glaubt, dass Z jemanden deckt – nämlich Eva.
Was sagt Z im Prozess („Schleier“) über die Ansichten des Lehrers?
Rückseite
Sie seien ihm „zu jung“ gewesen, weil der Lehrer nur sage, wie die Welt sein sollte.
Wie verhält sich Z im Prozess zur dritten Person beim Tathergang?
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Er leugnet, dass eine dritte Person dabei war; zum eigentlichen Tathergang kann er sich angeblich nicht erinnern.
Was sagt Zs Mutter in „Der Kompaß“ über den Kompass aus?
Rückseite
Er gehöre nicht ihrem Sohn, also müsse der Besitzer der Mörder sein.
Wie reagiert Z auf die Aussage seiner Mutter im Prozess?
Rückseite
Er nennt sie eine Lügnerin, verteidigt Eva und sagt sich von ihr los.
An wen erinnert Z, als er sich von seiner Mutter lossagt?
Rückseite
An das Dienstmädchen Thekla, das seine Mutter in die Besserungsanstalt trieb.
Welche Folgen hat das Geständnis des Lehrers im Saal?
Rückseite
Entsetzen, Anklagedrohung des Staatsanwalts, Herzanfall von Ns Vater.
Wie fühlt sich der Lehrer nach seinem Geständnis in „Das Kästchen“?
Rückseite
Befreit; er spürt Evas ruhigen Blick auf sich.
Was gesteht Eva in „Vertrieben aus dem Paradies“?
Rückseite
Sie wollte N mit dem Stein erschlagen; ein fremder Junge tötete N von hinten.
Warum hatte Z die Schuld an Ns Tod auf sich genommen?
Rückseite
Um Eva zu schützen; doch sie gesteht, ihn nie geliebt zu haben.
Wie beschreibt Eva den fremden Jungen in „Der Fisch“?
Rückseite
Mit „hellen, runden Augen, wie ein Fisch“.
Warum schweigt der Lehrer in „Der Fisch“ trotz seines Verdachts gegen T?
Rückseite
Weil ihm ein Motiv fehlt; er weiß, dass er sein Amt verlieren wird.
Wie reagiert Z auf die Aussage seiner Mutter im Prozess („Der Kompaß“)?
Rückseite
Er nennt sie eine Lügnerin, verteidigt Eva, erinnert an das Dienstmädchen Thekla und sagt sich von ihr los.
An welches Dienstmädchen erinnert Z im Prozess und was geschah mit ihr?
Rückseite
Thekla – Zs Mutter hatte sie einst in die Besserungsanstalt getrieben.
Was gesteht der Lehrer im Kapitel „Das Kästchen“ unter Eid?
Rückseite
Dass er und nicht N das Kästchen aufgebrochen hat; er erzählt alles.
Welche Folgen hat das Geständnis des Lehrers im Gerichtssaal („Das Kästchen“)?
Rückseite
Der Saal reagiert mit Entsetzen, der Staatsanwalt droht mit Anklage, Ns Vater erleidet einen Herzanfall.
Wie fühlt sich der Lehrer nach seinem Geständnis unter Eid?
Rückseite
Er fühlt sich befreit und spürt Evas ruhigen Blick auf sich.
Was gesteht Eva in „Vertrieben aus dem Paradies“ über den Mord an N?
Rückseite
Sie wollte N mit dem Stein erschlagen, doch ein fremder Junge nahm ihr den Stein ab und tötete N von hinten.
Warum hatte Z die Schuld am Mord auf sich genommen und was gesteht Eva darüber?
Rückseite
Um Eva zu schützen; sie gesteht, dass sie ihn nie geliebt hat.
Wie wird Z im Kapitel „Er beißt nicht an“ beurteilt?
Rückseite
Er wird nur zu einer kleinen Strafe verurteilt.
Was geschieht mit Eva und dem Lehrer nach dem Prozess („Er beißt nicht an“)?
Rückseite
Eva wird wegen Mordes angeklagt, der Lehrer vom Dienst suspendiert.
Was verrät T dem Lehrer beim Eisessen („Er beißt nicht an“)?
Rückseite
Er hat den Lehrer in jener Nacht beobachtet; er verplappert sich beinahe.
Wie entzieht sich T beim Eisessen dem Lehrer?
Rückseite
Er entzieht sich wie ein Fisch dem Haken.
Anlass des Fahnenaufmarschs im Kapitel „Fahnen“?
Rückseite
Der Geburtstag des „Oberplebejers“; die Massen marschieren mit Fahnen durch die Stadt.
Warum hat der Lehrer eine Fahne hinausgehängt, und warum erkennt er es als sinnlos?
Rückseite
Aus Angst; sinnlos, weil er sein Brot ohnehin verloren hat.
Wie fühlt sich der Lehrer innerlich beim Fahnenaufmarsch („Fahnen“)?
Rückseite
Auf einer höheren Ebene, von der aus die Mächtigen klein und lächerlich wirken.
Was sagt B über den Kompass („Einer von fünf“)?
Rückseite
Er gehöre T, der ihn überall gesucht habe.
Was erzählt B über T, den er für den Mörder hält?
Rückseite
T wolle unbedingt sehen, wie jemand stirbt.
Zu welchem geheimen Klub gehört B („Einer von fünf“)?
Rückseite
Einem Klub, der verbotene Bücher liest.
Warum besucht B den Lehrer („Einer von fünf“)?
Rückseite
Er hält ihn für den einzigen Erwachsenen, der die Wahrheit liebt.
Im Kapitel „Fahnen“ fühlt sich der Lehrer auf einer höheren Ebene, von der aus die Mächtigen klein und lächerlich wirken.
Rückseite
Er hat erkannt, dass das Fahnenhängen aus Angst sinnlos ist, weil er sein Brot ohnehin verloren hat.
B gehört zu einem geheimen Klub, der verbotene Bücher liest, und hält den Lehrer für den einzigen Erwachsenen, der die Wahrheit liebt.
Rückseite
Der Klub überwacht später T und hilft Eva (Kapitel „Der Klub greift ein“).
Wie endet das Kapitel „Er beißt nicht an“ für Z, Eva und den Lehrer?
Rückseite
Z: kleine Strafe; Eva: Mordanklage; Lehrer: Suspendierung vom Dienst.
Was verrät T beim Eisessen über die Mordnacht, und wie verhält er sich dabei?
Rückseite
Er hat den Lehrer in jener Nacht beobachtet; er verplappert sich beinahe, entzieht sich aber wie ein Fisch dem Haken.
Warum lädt der Lehrer T im Kapitel „Er beißt nicht an“ auf ein Eis ein?
Rückseite
Er will T aushorchen, um mehr über den Mord an N zu erfahren.
Was erzählt B im Kapitel „Einer von fünf“ über den Kompass und T?
Rückseite
Der Kompass gehöre T, der ihn überall gesucht habe; T wolle unbedingt sehen, wie jemand stirbt.
Welcher Schüler besucht den Lehrer im Kapitel „Einer von fünf“ und wie wird er beschrieben?
Rückseite
Der unauffällige Schüler B besucht ihn und offenbart ihm Wissen über T.
Was erfährt der Lehrer beim Untersuchungsrichter über den Kompass?
Rückseite
Der Kompass wurde dem Bürgermeister gestohlen und spielt keine Rolle mehr.
Welche zwei Beschlüsse fasst der Klub in „Der Klub greift ein“?
Rückseite
T zu überwachen und Eva zu helfen.
Wie lautet der Spitzname des Lehrers in Wahrheit?
Rückseite
„Der Neger“ – nicht „der Fisch“, wie B verrät.
In „Der Klub greift ein“ verrät B, dass der Spitzname des Lehrers in Wahrheit der Neger ist.
Rückseite
B, Mitglied des geheimen Klubs, korrigiert die Annahme, der Lehrer heiße „der Fisch“.
Warum schreiben die Eltern des Lehrers in „Zwei Briefe“ entsetzt?
Rückseite
Weil er seine Stellung verloren hat.
Wann schreibt der Lehrer in „Zwei Briefe“ „Gott wird schon helfen“?
Rückseite
In der Bar bei Julius Caesar, der ihm Hilfe anbietet; er zerreißt den Brief nicht.
In „Zwei Briefe“ schreibt der Lehrer erst bei Caesar „Gott wird schon helfen“ und zerreißt den Brief nicht.
Rückseite
Der Satz an seine Eltern fällt ihm lange schwer; erst als Caesar Hilfe anbietet, schreibt er ihn.
Was bietet der Pfarrer dem Lehrer in „Besuch“ an?
Rückseite
Eine Stelle als Lehrer an einer Missionsschule in Afrika.
Unter welcher Bedingung sagt der Lehrer in „Besuch“ zu?
Rückseite
Er sagt zu, aber erst wenn Eva befreit ist.
Wen rät der Pfarrer dem Lehrer in „Besuch“ zu sprechen?
Rückseite
Ts Mutter.
In „Besuch“ sagt der Lehrer, der inzwischen an Gott glaubt, der Missionsschule-Stelle zu.
Rückseite
Er sagt erst zu, wenn Eva befreit ist; der Pfarrer rät ihm, mit Ts Mutter zu sprechen.
Was erfährt der Lehrer in „Die Endstation“ über Ts Vater?
Rückseite
Er leitet einen Konzern und ist nie zu Hause.
Was zeigt T in „Die Endstation“ zum ersten Mal in den Augen?
Rückseite
Entsetzen, als der Lehrer andeutet, mit den Eltern über ihn sprechen zu wollen.
In „Die Endstation“ empfängt T den Lehrer selbst, da die Mutter keine Zeit hat und der Vater nie zu Hause ist.
Rückseite
Der Vater leitet einen Konzern; T zeigt beim Gespräch zum ersten Mal Entsetzen in den Augen.
Was erfahren der Lehrer und B beim Untersuchungsrichter in „Der Klub greift ein“?
Rückseite
Der Kompass wurde dem Bürgermeister gestohlen und spielt im Prozess keine Rolle mehr.
Welche zwei Besonderheiten verrät B in „Der Klub greift ein“ und was beschließt der Klub?
Rückseite
Der Lehrerspitzname ist wirklich „der Neger“ (nicht „der Fisch“); der Klub will T überwachen und Eva helfen.
Wer führt den Lehrer in „Der Köder“ zu Nelly?
Rückseite
Ein Bericht des Klubs führt ihn zu Nelly, einer Prostituierten, mit der T zusammen war.
Warum findet Nelly T widerlich?
Rückseite
Weil er nur beobachtet und lacht.
Zu welchem Zweck soll Nelly T noch einmal treffen?
Rückseite
Im Auftrag eines fremden Herrn soll sie ihn treffen, um „einen Fisch zu fangen“.
In „Im Netz“: Wer ist der fremde Herr, der T in eine Falle locken will?
Rückseite
Julius Caesar, der ehemalige Lehrer.
Warum hilft Caesar dem Lehrer laut eigener Aussage in „Im Netz“?
Rückseite
Weil er den Lehrer traurig einen Brief habe schreiben sehen.
Was erkennt der Lehrer in Caesars Hilfe in „Im Netz“?
Rückseite
Gottes Wirken; er sieht für einen Augenblick das „Netz“.
Was plant Caesar im Animierlokal „Lilie“?
Rückseite
T betrunken machen und den Mord mit einer gespielten Leiche nachstellen, damit er sich verrät.
Warum scheitert Caesars Plan in „Der N“?
Rückseite
T ist nicht im Animierlokal „Lilie“ erschienen.
An wen erinnert Caesar den Lehrer in „Der N“?
Rückseite
An den toten N, an den der Lehrer gar nicht mehr gedacht hatte.
Was wirft N dem Lehrer als Gespenst in „Das Gespenst“ vor?
Rückseite
Seine Mitschuld.
Warum baten mittelalterliche Henker die Verurteilten um Verzeihung?
Rückseite
Weil Schuld nur durch Schuld getilgt werden kann.
Wem gehörten laut N die Augen, die dem Lehrer vor Gericht zunickten?
Rückseite
Nicht Evas, sondern „anderen Augen“.
In „Das Gespenst“ hält N dem Lehrer seine Mitschuld vor.
Rückseite
N erscheint nachts als Gespenst und macht dem Lehrer seine Mitschuld an Ns Tod Vorwürfe.
Nach Ns Worten kann Schuld nur durch Schuld getilgt werden – wie bei den Henkern, die um Verzeihung baten.
Rückseite
N erinnert den Lehrer als Gespenst an mittelalterliche Henker, die den Verurteilten um Verzeihung baten.
Wer ist der fremde Herr in „Im Netz“?
Rückseite
Julius Caesar, der ehemalige Lehrer mit der Totenkopf-Krawattennadel.
Wem erscheint N in „Das Gespenst“ und was wirft er dem Lehrer vor?
Rückseite
Dem Lehrer erscheint N als Gespenst und hält ihm seine Mitschuld vor.
An welche mittelalterlichen Henker erinnert Ns Gespenst den Lehrer?
Rückseite
Henker baten die Verurteilten um Verzeihung, weil Schuld nur durch Schuld getilgt werden kann.
Die „anderen Augen“, die das Gespenst den zunickenden Augen vor Gericht entgegenhält, sind laut der Deutung des Lehrers die Augen Gottes.
Rückseite
Das Gespenst behauptet, die zunickenden Augen seien nicht Evas gewesen.
Welchen Zettel hinterlässt T, als er sich in „Das Reh“ erhängt?
Rückseite
„Der Lehrer trieb mich in den Tod.“
Wo erhängt sich T in „Das Reh“?
Rückseite
In der Villa seiner Familie.
Wie reagiert Ts Mutter in „Das Reh“ auf den Selbstmord?
Rückseite
Sie beschuldigt den Lehrer hasserfüllt.
In „Die anderen Augen“ verliert Ts Mutter den abgerissenen Rest des Zettels – was steht darauf?
Rückseite
Ts Geständnis, den Mord an N begangen zu haben.
Wen erkennt der Lehrer im Blick von Ts Mutter in „Die anderen Augen“?
Rückseite
Die „anderen Augen“, die Augen Gottes.
Warum wollte Ts Mutter den Zettel verstecken?
Rückseite
Um sich die Schande zu ersparen.
In „Die anderen Augen“ gesteht T seiner Mutter den Mord an N auf einem Zettelrest, den sie verliert.
Rückseite
Ts Mutter verschweigt das Geständnis, um die Schande zu ersparen; der Lehrer erkennt in ihrem Blick die Augen Gottes.
Wie endet das Buch „Über den Wassern“ wörtlich?
Rückseite
„Der Neger fährt zu den Negern.“
Was ist in „Über den Wassern“ mit dem Verfahren gegen den Lehrer und Z?
Rückseite
Verfahren gegen den Lehrer eingestellt, Z ist frei.
Was schenkt Julius Caesar dem Lehrer in „Über den Wassern“?
Rückseite
Seinen Totenkopf.
In „Über den Wassern“ schenkt Caesar dem Lehrer den Totenkopf, und das Buch endet mit „Der Neger fährt zu den Negern“.
Rückseite
Caesar schenkt dem Lehrer seine Totenkopf-Krawattennadel am Tag vor der Abreise nach Afrika.
Was hinterlässt T in „Das Reh“ als letzten Zettel, bevor er sich erhängt?
Rückseite
Einen Zettel mit der Aufschrift: „Der Lehrer trieb mich in den Tod.“
Wie reagiert Ts Mutter in „Das Reh“ auf den Tod ihres Sohnes?
Rückseite
Sie beschuldigt den Lehrer hasserfüllt; der Lehrer beschließt, jetzt alles zu sagen.
In welchem Kapitel erhängt sich T in der Villa seiner Familie?
Rückseite
Im Kapitel „Das Reh“ – die Kriminalpolizei holt den Lehrer nachts dorthin.
Im Kapitel „Das Reh“ hinterlässt T einen Zettel: „Der Lehrer trieb mich in den Tod.“
Rückseite
T erhängt sich in der Villa seiner Familie; seine Mutter beschuldigt den Lehrer daraufhin hasserfüllt.
Wie endet das Buch „Der Neger“ wörtlich?
Rückseite
Mit dem Satz: „Der Neger fährt zu den Negern.“
Was geschieht am Ende von „Über den Wassern“ mit dem Verfahren gegen den Lehrer und mit Z?
Rückseite
Das Verfahren gegen den Lehrer ist eingestellt, Z ist frei, Eva ist erleichtert.
Was schenkt Julius Caesar dem Lehrer am Ende des Buches?
Rückseite
Seinen Totenkopf (Krawattennadel) – am Tag vor der Abreise nach Afrika.
Wer will sich am Ende des Buches um Eva kümmern?
Rückseite
Der Pfarrer aus dem Dorf; Eva ist nach dem Freispruch von Z erleichtert.
Im Schlusssatz des Buches heißt es: „Der Neger fährt zu den Negern.“
Rückseite
Der Lehrer reist als Missionsschul-Lehrer nach Afrika; der Klub schickt Grüße „an die Neger“.
Wie reagieren die Jungen in „Es regnet“ auf den Appell des Lehrers an Ritterlichkeit und Fairness?
Rückseite
Sie verstehen ihn nicht und schämen sich nicht.
Neben wem wacht der Lehrer in „Das Zeitalter der Fische“ auf?
Rückseite
Neben einer fremden Frau.
Was sieht der Lehrer in „Das Zeitalter der Fische“ draußen, als er aufwacht?
Rückseite
Nur Nebel, als läge sein Fenster unter dem Meer.
Welchen Blick wirft Schüler T in „Der Tormann“ auf den Lehrer?
Rückseite
Einen spöttischen, starren Blick; der Lehrer hält ihn für einen „Fisch“.
Was entdeckt der Lehrer nachts in „Der totale Krieg“ an der Zeltwand?
Rückseite
Einen braunroten Fleck.
Worüber denkt der Lehrer nachts im Zeltlager in „Der totale Krieg“ nach?
Rückseite
Dass alle „im Feld stehen“.
Wen spürt der Lehrer in „Der Tormann“ bei der Beerdigung?
Rückseite
Den Hass von N und den spöttischen, starren Blick des Schülers T.
Für wen hält der Lehrer den Schüler T in „Der Tormann“?
Rückseite
Für einen „Fisch“ – einen Menschen mit unbeweglicher Seele.
Vor was warnt der Pfarrer den Lehrer in „Der totale Krieg“?
Rückseite
Vor einem nahen Mädchenlager im Dorf.
Wonach suchen die Mädchen in „Die marschierende Venus“?
Rückseite
In einem Wehrsportspiel einen „verschollenen Flieger“.
Wie verhält sich der Lehrer in „Die marschierende Venus“ gegenüber den marschierenden Mädchen?
Rückseite
Er verspottet sie im Stillen, während sie Soldatenlieder singen.
Wen führt der Pfarrer in „Geh heim!“ durch die Gasse der Heimarbeiterkinder?
Rückseite
Den Lehrer; die armen Kinder starren ihn hasserfüllt an.
In „Geh heim!“ starren die Heimarbeiterkinder den Lehrer hasserfüllt an.
Rückseite
Der Pfarrer führt den Lehrer durch die Gasse der armen Heimarbeiterkinder.
Was sieht der Lehrer in „In der Wohnung“ bei Zs Mutter?
Rückseite
Sie sitzt regungslos auf einer Bank in der Mittagspause.
Welchen Schluss zieht der Lehrer in „In der Wohnung“ über Gott?
Rückseite
Er hält Gott für ungerecht.
Wonach suchen die Mädchen aus dem Schloss im Wehrsportspiel in „Die marschierende Venus“?
Rückseite
Einen „verschollenen Flieger“ – so ihre Lehrerin, während sie marschierend Soldatenlieder singen.
Wie reagiert der Lehrer in „Die marschierende Venus“ auf die marschierende Mädchengruppe?
Rückseite
Er verspottet die Mädchen im Stillen, während ihre Lehrerin das Wehrsportspiel erklärt.
Was steht in den täglichen Berichten des Klubs im Kapitel „Herbst“?
Rückseite
Jedes Mal steht darin „nichts Besonderes vermerkt“.
Wie oft kommen Berichte des Klubs im Kapitel „Herbst“?
Rückseite
Täglich.
Was fragt sich der Lehrer im Kapitel „Herbst“ ständig bezüglich Eva?
Rückseite
Ob er Eva liebt.
Wie will der Lehrer Eva im Kapitel „Herbst“ helfen?
Rückseite
Selbstlos, ohne etwas von ihr zu verlangen.