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Ingenieurwissenschaften Elektrotechnik – RLC-Schaltungen

15 KartenIngenieurwissenschaftenatrio24.10.2026Nur mit Link

Karteikarten zum Thema „Ingenieurwissenschaften“ · 15 Karten · von atrio. Beispiele: Wie lautet die Resonanzfrequenz eines Reihenschwingkreises? · Wie berech…

Karten

15 Karten
STANDARD

Wie lautet die Resonanzfrequenz eines Reihenschwingkreises?

Rückseite

Die Resonanzfrequenz beträgt f₀ = 1/(2π√(LC)), bei der die induktive und kapazitive Blindimpedanz sich aufheben.

STANDARD

Wie berechnet sich die Gesamtimpedanz eines Reihenschwingkreises?

Rückseite

Z = R + j(ωL - 1/(ωC)); der Betrag ist |Z| = √(R² + (ωL - 1/(ωC))²).

STANDARD

Welchen Wert hat die Impedanz bei Resonanz im Reihenschwingkreis?

Rückseite

Bei Resonanz ist die Impedanz rein ohmsch und minimal: Z = R, da XL = XC gilt.

STANDARD

Wie definiert sich der Gütefaktor Q bei einem Reihenschwingkreis?

Rückseite

Q = ω₀L/R = 1/(ω₀CR) = (1/R)√(L/C); er gibt das Verhältnis gespeicherte zu verlorener Energie pro Periode an.

STANDARD

Wie hängen Bandbreite und Gütefaktor beim Schwingkreis zusammen?

Rückseite

Die 3-dB-Bandbreite beträgt Δf = f₀/Q; ein hoher Gütefaktor bedeutet schmale Bandbreite und hohe Selektivität.

STANDARD

Was unterscheidet den Parallelschwingkreis vom Reihenschwingkreis bei Resonanz?

Rückseite

Im Parallelschwingkreis ist die Impedanz bei Resonanz maximal und rein ohmsch (Z = Rp), der Strom minimal.

STANDARD

Wie verhält sich die Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom bei der Resonanzfrequenz?

Rückseite

Bei Resonanz beträgt die Phasenverschiebung φ = 0°; Spannung und Strom sind in Phase, der Scheinleistungsfaktor cos φ = 1.

STANDARD

Wie berechnet sich die Blindleistung in einem Schwingkreis?

Rückseite

Die Blindleistung oszilliert zwischen L und C: Q = I²·(XL - XC) = U²·(BC - BL); sie wird nicht in Wärme umgewandelt.

STANDARD

Was versteht man unter Dämpfung und wie wird sie klassifiziert?

Rückseite

Dämpfung D = R/(2√(L/C)): D < 1 schwachgedämpft (osziillierend), D = 1 kritisch, D > 1 starkgedämpft (kriechend).

STANDARD

Wie lautet die Differentialgleichung für einen Reihenschwingkreis mit Spannungsquelle?

Rückseite

L·d²i/dt² + R·di/dt + (1/C)·i = du/dt; die charakteristische Gleichung lautet Ls² + Rs + 1/C = 0.

STANDARD

Welchen Einfluss hat der Widerstand auf den Resonanzpeak der Stromamplitude?

Rückseite

Mit zunehmendem Widerstand sinkt der Resonanzpeak (I_max = U/R) und die Kurve verbreitert sich – der Gütefaktor nimmt ab.

STANDARD

Wie verhalten sich die Spannungen an L und C bei Resonanz im Reihenschwingkreis?

Rückseite

UL = UC = Q·U; sie können die Quellenspannung um den Faktor Q übersteigen (Spannungsüberhöhung).

STANDARD

Was ist der Unterschied zwischen Sperrfrequenz und Resonanzfrequenz?

Rückseite

Bei Parallelschwingkreis mit verlustbehafteter Spule weicht die Sperrfrequenz (maximale Impedanz) leicht von der Resonanzfrequenz ab.

STANDARD

Wie berechnet man den maximalen Energieinhalt eines ungedämpften Schwingkreises?

Rückseite

W_max = ½·L·Î² = ½·C·Û²; die Energie wandelt sich periodisch zwischen magnetischem und elektrischem Feld um.

STANDARD

Was passiert beim Einschalten einer Gleichspannung an einen Reihenschwingkreis?

Rückseite

Es entsteht ein Einschwingvorgang: der Kondensator lädt sich über einen gedämpften Sinus auf die Quellenspannung auf (Übergangslösung).

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