Wirtschaftswissenschaften Logistik – Supply-Chain-Management
Supply-Chain-Management vernetzt alle wertschöpfenden Stufen vom Rohstoff bis zum Endkunden. Nach dem Lernen dieser Karten kennst du die zentralen Prozesse, Kennzahlen und Steuerungsinstrumente, um Lieferketten effizient und resilient zu gestalten – essenziell für Prüfungen und Berufseinstieg in Logistik und Operations.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Was versteht man unter Supply-Chain-Management (SCM)?
- Welche fünf Kernprozesse umfasst das SCOR-Modell?
- Was ist der Bullwhip-Effekt und wie entsteht er?
- Welche Kennzahl misst die Lieferbereitschaft gegenüber Kunden?
Lerntipp
Visualisiere jeden SCM-Prozess als Flussdiagramm (Plan → Source → Make → Deliver → Return) und ordne Kennzahlen wie Fill-Rate oder Cash-to-Cash-Zyklus den passenden Phasen zu.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Wirtschaftswissenschaften Logistik – Supply-Chain-Management
- Was versteht man unter Supply-Chain-Management (SCM)?
- SCM ist die ganzheitliche Planung, Steuerung und Überwachung aller wertschöpfenden Prozesse entlang der Lieferkette – von Rohstoffbeschaffung über Produktion bis zur Auslieferung an den Endkunden.
- Welche fünf Kernprozesse umfasst das SCOR-Modell?
- Das SCOR-Modell (Supply Chain Operations Reference) definiert Plan, Source, Make, Deliver und Return als standardisierte Kernprozesse für Leistungsmessung und Prozessverbesserung.
- Was ist der Bullwhip-Effekt und wie entsteht er?
- Der Bullwhip-Effekt beschreibt die Aufschaukelung von Bestellschwankungen Richtung Lieferanten, verursacht durch Nachfrageprognose-Updates, Bestellbündelung, Preisschwankungen und Rationierungsspiele.
- Welche Kennzahl misst die Lieferbereitschaft gegenüber Kunden?
- Die Fill-Rate (Auftragserfüllungsquote) gibt den Anteil der Kundenaufträge an, der sofort und vollständig aus dem Lagerbestand bedient werden kann – Zielwert oft > 95 %.
- Was misst der Cash-to-Cash-Zyklus (C2C)?
- Der C2C-Zyklus erfasst die Zeitspanne zwischen Zahlung für Rohstoffe und Geldeingang vom Endkunden – er verbindet Days Inventory Outstanding, Days Sales Outstanding und Days Payable Outstanding.
Warum Atrio?
- FSRS-5 Spaced Repetition
- Der Algorithmus plant jede Wiederholung anhand deiner eigenen Lernhistorie und stellt Karten kurz bevor du sie vergisst – das reduziert unnötige Wiederholungen.
- KI-Import
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- Prüfungsplanung
- Termine hinterlegen und Atrio berechnet rückwärts, wie viele Karten du pro Tag lernen musst – ohne Stress.
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