Studium Teamarbeit – Konfliktmanagement
Teamkonflikte gehören zum Studienalltag – wer sie früh erkennt und strukturiert angeht, spart Zeit und Nerven. Diese Karten vermitteln praxisnahe Modelle und Gesprächstechniken, die in Projektgruppen, Referaten und Lerngruppen direkt anwendbar sind. Nach dem Lernen kennst du Eskalationsstufen, Deeskalationsstrategien und die Rolle neutraler Dritter.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Welche vier Phasen durchläuft ein Team nach Tuckman typischerweise?
- Was beschreibt das Eisberg-Modell im Konfliktmanagement?
- Worin unterscheidet sich eine Interessen- von einer Positionen-Verhandlung?
- Nenne die vier Schritte der gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg.
Lerntipp
Analysiere einen aktuellen Gruppenkonflikt mit dem Eisberg-Modell: Welche Positionen sind sichtbar, welche Interessen und Bedürfnisse liegen darunter? Das trennt Symptome von Ursachen.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
Karteikarten
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Studium Teamarbeit – Konfliktmanagement
- Welche vier Phasen durchläuft ein Team nach Tuckman typischerweise?
- Forming (Orientierung), Storming (Konflikt), Norming (Regelung), Performing (Leistung). Adjourning (Auflösung) kommt oft als fünfte Phase hinzu.
- Was beschreibt das Eisberg-Modell im Konfliktmanagement?
- Sichtbare Positionen (Forderungen) bilden die Spitze; darunter liegen unsichtbare Interessen, Bedürfnisse, Werte und Gefühle als eigentliche Treiber.
- Worin unterscheidet sich eine Interessen- von einer Positionen-Verhandlung?
- Positionen-Verhandlung verharrt in Forderungen (Was will ich?); Interessen-Verhandlung fragt nach dem Warum (Was brauche ich wirklich?) und sucht gemeinsame Lösungen.
- Nenne die vier Schritte der gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg.
- Beobachtung ohne Bewertung, Gefühl benennen, Bedürfnisse äußern, konkrete Bitte formulieren – statt Vorwurf oder Forderung.
- Was ist der Unterschied zwischen Mediation und Schlichtung?
- Mediation: Parteien finden eigenverantwortlich Lösung mit neutraler Begleitung. Schlichtung: Dritter schlägt verbindlichen Kompromiss vor oder entscheidet.
Warum Atrio?
- FSRS-5 Spaced Repetition
- Der Algorithmus plant jede Wiederholung anhand deiner eigenen Lernhistorie und stellt Karten kurz bevor du sie vergisst – das reduziert unnötige Wiederholungen.
- KI-Import
- Notizen, Skripte und PDFs in Sekunden in Lernkarten verwandeln – genau wie diese Seite automatisch entsteht.
- Prüfungsplanung
- Termine hinterlegen und Atrio berechnet rückwärts, wie viele Karten du pro Tag lernen musst – ohne Stress.
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