Medizin Innere Medizin – Diabetes mellitus und Folgeerkrankungen
Diabetes mellitus ist eine der häufigsten Volkskrankheiten und prüfungsrelevant in jedem klinischen Fach. Nach dem Lernen dieser Karten kennst du die Unterschiede zwischen Typ 1 und Typ 2, die wichtigsten Folgeerkrankungen wie Nephropathie, Retinopathie und Neuropathie sowie die leitliniengerechte Stufentherapie.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Was definiert Diabetes mellitus Typ 1 pathophysiologisch?
- Welcher HbA1c-Wert gilt als diagnostischer Cut-off für Diabetes mellitus?
- Nenne die drei klassischen Hauptsymptome eines neu manifesten Diabetes mellitus.
- Welche mikrovasculären Spätkomplikationen gehören zum diabetischen Spätschaden?
Lerntipp
Lerne die diabetischen Spätkomplikationen nach Pathomechanismus sortiert (mikro- vs. makrovaskulär) – so behältst du die Zusammenhänge bei HbA1c-Zielwerten und Screening-Intervallen im Blick.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
Karteikarten
Alle 15 Lernkarten
Tippe auf eine Karte, um die Antwort aufzudecken
Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Medizin Innere Medizin – Diabetes mellitus und Folgeerkrankungen
- Was definiert Diabetes mellitus Typ 1 pathophysiologisch?
- Autoimmunvermittelter Zerstörung der Betazellen im Pankreas mit absolutem Insulinmangel, meist in jungem Alter manifest.
- Welcher HbA1c-Wert gilt als diagnostischer Cut-off für Diabetes mellitus?
- HbA1c ≥ 6,5 % (48 mmol/mol) bestätigt die Diagnose Diabetes mellitus bei Vorliegen entsprechender Symptome oder Wiederholung.
- Nenne die drei klassischen Hauptsymptome eines neu manifesten Diabetes mellitus.
- Polydipsie, Polyurie und Gewichtsverlust durch hyperglykämiebedingte osmotische Diurese und katabolen Stoffwechsel.
- Welche mikrovasculären Spätkomplikationen gehören zum diabetischen Spätschaden?
- Diabetische Retinopathie, Nephropathie und Neuropathie – verursacht durch chronische Hyperglykämie und Endothelfunktionsstörung.
- Ab welchem Albumin-Ausscheidungswert im Urin spricht man von einer diabetischen Nephropathie?
- Mikroalbuminurie: 30–300 mg/24 h (oder 20–200 µg/min); Makroalbuminurie: > 300 mg/24 h als Zeichen manifester Nephropathie.
Warum Atrio?
- FSRS-5 Spaced Repetition
- Der Algorithmus plant jede Wiederholung anhand deiner eigenen Lernhistorie und stellt Karten kurz bevor du sie vergisst – das reduziert unnötige Wiederholungen.
- KI-Import
- Notizen, Skripte und PDFs in Sekunden in Lernkarten verwandeln – genau wie diese Seite automatisch entsteht.
- Prüfungsplanung
- Termine hinterlegen und Atrio berechnet rückwärts, wie viele Karten du pro Tag lernen musst – ohne Stress.
Medizinischer Hinweis: Diese Karteikarten sind eine Lernhilfe und vermitteln prüfungsrelevantes Grundlagenwissen. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Therapie – bei gesundheitlichen Fragen wende dich an medizinisches Fachpersonal.
Interaktiv lernen
Diese 15 Karten jetzt interaktiv in der Atrio-App lernen
Atrio zeigt dir jede Karte dann, wenn du sie fast vergessen hättest – damit bleibt genau das hängen, was du lernst.
Starter-Plan kostenlos – keine Kreditkarte erforderlich.