Ingenieurwissenschaften15 kostenlose LernkartenZuletzt aktualisiert: 25.10.2026

Ingenieurwissenschaften Strömungslehre – Grundlagen

Strömungslehre ist Kernfach in Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Bauingenieurwesen. Nach dem Lernen dieser Karten kennst du die Grundgleichungen, dimensionslose Kennzahlen und kannst Strömungsregime klassifizieren sowie einfache Rohr- und Freistrahlprobleme berechnen. Die Karten decken die prüfungsrelevanten Grundlagen ab, die du in jedem weiterführenden Strömungsmodul brauchst.

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Lernziele

Was du in dieser Lektion lernst

  • Was besagt die Kontinuumshypothese in der Strömungsmechanik?
  • Wie lautet die Kontinuitätsgleichung für inkompressible Strömungen?
  • Unter welchen Voraussetzungen gilt die Bernoulli-Gleichung?
  • Wie ist die Reynoldszahl definiert und was charakterisiert sie?

Lerntipp

Zeichne zu jedem dimensionslosen Kennwert (Re, Ma, Fr) ein typisches Strömungsbild und notiere die physikalische Bedeutung – so verwechselst du Reynolds- und Mach-Zahl in der Prüfung nicht.

Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.

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Häufige Fragen

Die wichtigsten Fragen zu Ingenieurwissenschaften Strömungslehre – Grundlagen

Was besagt die Kontinuumshypothese in der Strömungsmechanik?
Fluide werden als kontinuierliche Materie behandelt, molekulare Diskretion wird vernachlässigt, wenn charakteristische Längen viel größer sind als mittlere freie Weglänge.
Wie lautet die Kontinuitätsgleichung für inkompressible Strömungen?
Für inkompressible Strömung gilt div v = 0, also A₁·v₁ = A₂·v₂ – der Volumenstrom bleibt in jedem Querschnitt konstant.
Unter welchen Voraussetzungen gilt die Bernoulli-Gleichung?
Stationär, inkompressibel, reibungsfrei, entlang einer Stromlinie – dann ist der Summe aus statischem, dynamischem und geodätischem Druck konstant.
Wie ist die Reynoldszahl definiert und was charakterisiert sie?
Re = ρ·v·L/η = v·L/ν – Verhältnis von Trägheits- zu Vis-kositätskräften; entscheidet über laminares (Re klein) oder turbulentes (Re groß) Strömungsverhalten.
Woran erkennst du laminare vs. turbulente Rohrströmung?
Laminar: geordnete Schichten, Re < 2300, parabolisches Geschwindigkeitsprofil. Turbulent: chaotische Wirbel, Re > 4000, abgeflachtes Profil mit logarithmischem Wandgesetz.

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