Ingenieurwissenschaften Energietechnik – Kraftwerke
Kraftwerke sind das Rückgrat der Energieversorgung. Nach dem Lernen dieser Karten kennst du die wichtigsten Kraftwerkstypen, ihre thermodynamischen Kreisprozesse und kannst Wirkungsgrade berechnen. Das Wissen ist Basis für Prüfungen in Thermodynamik, Energietechnik und Kraftwerkstechnik.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Was definiert ein thermisches Kraftwerk?
- Nenne die vier Hauptkomponenten eines Dampfkraftwerks nach Clausius-Rankine.
- Welche vier Zustandsänderungen durchläuft das Arbeitsmittel im idealen Clausius-Rankine-Prozess?
- Was unterscheidet überkritische von unterkritischen Dampfkraftwerken?
Lerntipp
Zeichne T-s- und h-s-Diagramme der Kreisprozesse (Clausius-Rankine, Joule, Kalina) selbst – nur wer den Zustandsverlauf grafisch erfasst, versteht Verluste und Wirkungsgradgrenzen wirklich.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
Karteikarten
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Ingenieurwissenschaften Energietechnik – Kraftwerke
- Was definiert ein thermisches Kraftwerk?
- Ein thermisches Kraftwerk wandelt thermische Energie aus Brennstoffverbrennung oder Kernspaltung über einen thermodynamischen Kreisprozess in mechanische und elektrische Energie um.
- Nenne die vier Hauptkomponenten eines Dampfkraftwerks nach Clausius-Rankine.
- Kessel (Dampferzeuger), Dampfturbine, Kondensator und Speisepumpe bilden den geschlossenen Wasserdampf-Kreislauf.
- Welche vier Zustandsänderungen durchläuft das Arbeitsmittel im idealen Clausius-Rankine-Prozess?
- Isentrope Verdichtung (Pumpe), isobare Wärmezufuhr (Kessel), isentrope Entspannung (Turbine), isobare Wärmeabfuhr (Kondensator).
- Was unterscheidet überkritische von unterkritischen Dampfkraftwerken?
- Überkritische Anlagen arbeiten oberhalb des kritischen Punkts (374 °C, 221 bar) ohne Phasengrenze, erreichen höhere Temperaturen und damit bessere Wirkungsgrade (> 45 %).
- Wie funktioniert ein Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk (GuD)?
- Eine Gasturbine (Joule-Prozess) treibt einen Generator an; die heiße Abgaswärme erzeugt in einem Abhitzekessel Dampf für eine nachgeschaltete Dampfturbine (Rankine-Prozess).
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