Geschichte14 kostenlose LernkartenZuletzt aktualisiert: 15.10.2026

Geschichte Mittelalter – Hundertjähriger Krieg

Der Hundertjährige Krieg (1337–1453) prägte das spätmittelalterliche Europa und formte die Nationalstaaten England und Frankreich. Nach dem Lernen dieser Karten kennst du die dynastischen Ursachen, entscheidende Schlachten wie Azincourt und Orléans sowie die militärischen Neuerungen durch Langbogen und Artillerie. Du verstehst, wie Jeanne d'Arc den Kriegsverlauf wandelte und warum der Konflikt das Feudalsystem erschütterte.

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Lernziele

Was du in dieser Lektion lernst

  • Wann und zwischen wem fand der Hundertjährige Krieg statt?
  • Welcher dynastische Auslöser führte zum Kriegsbeginn 1337?
  • In welche vier Hauptphasen unterteilt die Forschung den Konflikt?
  • Warum gilt die Schlacht bei Crécy (1346) als Wendepunkt der Kriegsführung?

Lerntipp

Zeichne eine Zeitlinie mit den vier Hauptphasen (Édouardische, Karolingische, Lancastrische, Endphase) und verknüpfe jede Phase mit einer Schlüsselschlacht und dem jeweiligen Herrscherwechsel – so behältst du den 116-jährigen Verlauf strukturiert im Kopf.

Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.

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Häufige Fragen

Die wichtigsten Fragen zu Geschichte Mittelalter – Hundertjähriger Krieg

Wann und zwischen wem fand der Hundertjährige Krieg statt?
1337 bis 1453 zwischen England und Frankreich um den französischen Thron und englische Besitzungen in Frankreich.
Welcher dynastische Auslöser führte zum Kriegsbeginn 1337?
Karl IV. von Frankreich starb 1328 ohne männlichen Erben; Eduard III. von England beanspruchte als Enkel Philipps IV. den Thron, wurde aber zugunsten Philipps VI. übergangen.
In welche vier Hauptphasen unterteilt die Forschung den Konflikt?
Édouardische Phase (1337–1360), Karolingische Phase (1369–1389), Lancastrische Phase (1415–1429), Endphase (1429–1453) mit französischem Sieg.
Warum gilt die Schlacht bei Crécy (1346) als Wendepunkt der Kriegsführung?
Englische Langbogenschützen besiegten französische Ritterheere; der Sieg zeigte die Überlegenheit von Infanterie und Fernwaffen über den traditionellen Ritterkampf.
Welche politische Folge hatte die Schlacht von Poitiers (1356) für Frankreich?
König Johann II. wurde gefangen genommen; der Friede von Brétigny (1360) zwang Frankreich zu großen Gebietsabtretungen und hohem Lösegeld.

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