Geisteswissenschaften Kommunikation – Konfliktlösung
Konfliktlösungskompetenz ist in geisteswissenschaftlichen Berufen zentral – ob in Kulturmanagement, Verlagswesen oder Wissenschaftskommunikation. Diese Karten vermitteln dir praxisnahe Modelle zur Konfliktanalyse, Deeskalation und konstruktiven Verhandlungsführung. Nach dem Lernen kennst du die Glasl-Eskalationsstufen, das Harvard-Konzept und gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg sicher anwenden.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Was definiert einen Konflikt in der Kommunikationswissenschaft?
- Welche drei Konfliktarten unterscheidet man nach Inhaltsdimension?
- Wie viele Eskalationsstufen umfasst das Glasl-Modell?
- Was kennzeichnet Stufe 3 im Glasl-Modell (Handlungen statt Worte)?
Lerntipp
Wende die Glasl-Stufen an realen Fallbeispielen aus deinem Studienalltag an – ordne Streitigkeiten in Seminaren oder Gruppenarbeiten einer Eskalationsstufe zu, um Deeskalationsstrategien gezielt zu üben.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Geisteswissenschaften Kommunikation – Konfliktlösung
- Was definiert einen Konflikt in der Kommunikationswissenschaft?
- Ein Konflikt ist das Aufeinandertreffen unverträglicher Handlungsabsichten, bei dem mindestens eine Partei Behinderung durch die andere wahrnimmt.
- Welche drei Konfliktarten unterscheidet man nach Inhaltsdimension?
- Sachkonflikte betreffen Inhalte, Beziehungskonflikte die soziale Ebene, Wertkonflikte grundlegende Normen und Überzeugungen der Beteiligten.
- Wie viele Eskalationsstufen umfasst das Glasl-Modell?
- Neun Stufen in drei Phasen: Win-Win (1–3), Win-Lose (4–6) und Lose-Lose (7–9) mit zunehmender Destruktivität.
- Was kennzeichnet Stufe 3 im Glasl-Modell (Handlungen statt Worte)?
- Die Kommunikation bricht ab, Parteien handeln einseitig, schaffen Fakten und zwingen den anderen zur Reaktion ohne verbale Klärung.
- Nenne die vier Prinzipien des Harvard-Konzepts.
- Menschen und Problem trennen, Interessen statt Positionen fokussieren, Optionen zum beiderseitigen Gewinn entwickeln, objektive Kriterien als Maßstab nutzen.
Warum Atrio?
- FSRS-5 Spaced Repetition
- Der Algorithmus plant jede Wiederholung anhand deiner eigenen Lernhistorie und stellt Karten kurz bevor du sie vergisst – das reduziert unnötige Wiederholungen.
- KI-Import
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- Prüfungsplanung
- Termine hinterlegen und Atrio berechnet rückwärts, wie viele Karten du pro Tag lernen musst – ohne Stress.
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