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Studium Medien – Informationskompetenz

14 KartenStudium & Allgemeinwissenatrio30.10.2026Nur mit Link

Karteikarten zum Thema „Studium & Allgemeinwissen“ · 14 Karten · von atrio. Beispiele: Was versteht man unter Informationskompetenz? · Welche sechs Schritte …

Karten

14 Karten
STANDARD

Was versteht man unter Informationskompetenz?

Rückseite

Die Fähigkeit, Informationsbedarf zu erkennen, Informationen systematisch zu beschaffen, kritisch zu bewerten und ethisch korrekt zu nutzen.

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Welche sechs Schritte umfasst das Big6-Modell der Informationskompetenz?

Rückseite

Aufgabenanalyse, Informationsbeschaffungsstrategien, Ortung & Zugang, Nutzung & Extraktion, Synthese, Evaluation.

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Worin unterscheiden sich Primär- und Sekundärquellen?

Rückseite

Primärquellen sind Originaldokumente (z. B. Studien, Gesetze), Sekundärquellen interpretieren oder fassen Primärquellen zusammen (z. B. Lehrbücher, Rezensionen).

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Warum sind Fachdatenbanken für die wissenschaftliche Recherche besser geeignet als Google?

Rückseite

Fachdatenbanken bieten qualitätsgeprüfte, zitierfähige Literatur mit Metadaten, kontrolliertem Vokabular und Zugriff auf Volltexte über Bibliothekslizenzen.

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Wie funktionieren boolesche Operatoren bei der Suche?

Rückseite

AND verknüpft Begriffe schnittmengig, OR erweitert auf Synonyme, NOT schließt Begriffe aus – so steuerst du Treffermenge und Relevanz präzise.

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Was bewirkt Trunkierung (Platzhalter) in Suchmasken?

Rückseite

Ein Sternchen (*) ersetzt beliebige Zeichenfolgen (z. B. medien* findet Medien, Medienwissenschaft, Medienanalyse) und erweitert die Suche auf Wortstämme.

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Nach welchen Kriterien bewertest du Quellen wissenschaftlich?

Rückseite

Anhand der W-Fragen: Wer (Autor/Institution), Was (Inhalt/Belege), Wann (Aktualität), Wo (Verlag/Plattform), Warum (Intention), Wie (Methodik/Qualität).

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Was kennzeichnet den Peer-Review-Prozess?

Rückseite

Fachgutachter prüfen eingereichte Manuskripte anonym auf methodische Güte, Originalität und Relevanz, bevor eine Zeitschrift sie publiziert.

STANDARD

Wofür stehen Impact Factor und h-Index?

Rückseite

Impact Factor misst durchschnittliche Zitationen pro Artikel einer Zeitschrift, h-Index die Produktivität und Zitationswirkung eines Forschers.

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Welche gängigen Zitierstile gibt es und worin unterscheiden sie sich?

Rückseite

APA (Autor-Jahr im Text), Harvard (ähnlich, aber Varianten), Deutsche Zitierweise (Fußnoten), IEEE (numerisch) – Fachbereich prüft Vorgabe.

STANDARD

Was gilt als Plagiat im wissenschaftlichen Kontext?

Rückseite

Übernahme fremder Gedanken oder Formulierungen ohne Kennzeichnung – wörtlich, paraphrasiert, übersetzt oder als Selbstplagiat bei Mehrfacheinreichung.

STANDARD

Wie gelingt korrektes Paraphrasieren ohne Plagiatsverdacht?

Rückseite

Inhalt sinngemäß in eigene Worte fassen, Satzstruktur ändern, Quelle im Text und Literaturverzeichnis angeben – nicht nur Synonyme tauschen.

STANDARD

Welche Vorteile bieten Literaturverwaltungsprogramme (z. B. Zotero, Citavi)?

Rückseite

Zentrale Sammlung, Metadaten-Import, automatische Zitate & Literaturverzeichnisse in gewählten Stilen, Wissensorganisation mit Notizen & Schlagwörtern.

STANDARD

Was sind Predatory Journals und wie erkennst du sie?

Rückseite

Pseudo-wissenschaftliche Zeitschriften ohne echten Peer-Review, die Publikationsgebühren kassieren – erkennbar an aggressiver Werbung, fehlender Indexierung, unseriösem Editorial Board.

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