Informatik Softwareentwicklung – SOLID-Prinzipien
Die SOLID-Prinzipien sind das Fundament sauberer Softwarearchitektur. Nach dem Lernen dieser Karten kennst du alle fünf Prinzipien, erkennst Verstöße im Code und wendest sie gezielt an, um technische Schulden zu vermeiden.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Wofür steht das Akronym SOLID in der Softwareentwicklung?
- Was besagt das Single Responsibility Principle (SRP)?
- Wie erkennst du eine Verletzung des SRP im Code?
- Was fordert das Open/Closed Principle (OCP)?
Lerntipp
Wende jedes Prinzip an einem echten Code-Beispiel an: Refaktoriere eine God-Class Schritt für Schritt entlang von SRP, OCP, LSP, ISP, DIP – so verinnerlichst du die Zusammenhänge.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
Karteikarten
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Informatik Softwareentwicklung – SOLID-Prinzipien
- Wofür steht das Akronym SOLID in der Softwareentwicklung?
- SOLID steht für fünf Prinzipien: Single Responsibility, Open/Closed, Liskov Substitution, Interface Segregation, Dependency Inversion.
- Was besagt das Single Responsibility Principle (SRP)?
- Eine Klasse sollte genau einen Grund für Änderungen haben – sie ist für genau eine Funktionalität oder ein Geschäftsbereich zuständig.
- Wie erkennst du eine Verletzung des SRP im Code?
- Eine Klasse ändert sich aus unterschiedlichen Gründen: z. B. Datenbankzugriff, Business-Logik und UI-Rendering in einer Klasse vereint.
- Was fordert das Open/Closed Principle (OCP)?
- Software-Entitäten sollen für Erweiterungen offen, aber für Modifikationen geschlossen sein – Verhalten erweiterbar ohne bestehenden Code zu ändern.
- Wie setzt du OCP in der Praxis um?
- Durch Abstraktionen (Interfaces, abstrakte Basisklassen) und Polymorphie: neue Verhalten durch neue Implementierungen, nicht durch Änderung bestehender Klassen.
Warum Atrio?
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