Informatik Betriebssysteme – Prozess-Scheduling
Prozess-Scheduling entscheidet, welcher Prozess wann die CPU nutzt – essenziell für Leistung und Fairness jedes Betriebssystems. Nach dem Lernen dieser Karten kennst du die wichtigsten Algorithmen, ihre Vor- und Nachteile sowie typische Kennzahlen wie Warte- und Antwortzeit.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Was ist die Aufgabe des Prozess-Schedulers?
- Welche drei grundlegenden Prozesszustände existieren?
- Was unterscheidet preemptives von non-preemptivem Scheduling?
- Wie funktioniert First-Come-First-Served (FCFS)?
Lerntipp
Vergleiche FCFS, SJF und Round Robin an einem konkreten Beispielprozess-Satz – so siehst du sofort, wie sich Wartezeiten und Durchsatz unterscheiden.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
Karteikarten
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Informatik Betriebssysteme – Prozess-Scheduling
- Was ist die Aufgabe des Prozess-Schedulers?
- Der Scheduler wählt aus der Ready-Queue den nächsten Prozess aus, der die CPU erhält, und verwaltet Zustandsübergänge zwischen Running, Ready und Blocked.
- Welche drei grundlegenden Prozesszustände existieren?
- Running (läuft auf CPU), Ready (wartet auf CPU), Blocked (wartet auf I/O oder Event). Übergänge steuert der Scheduler.
- Was unterscheidet preemptives von non-preemptivem Scheduling?
- Preemptiv: Scheduler kann laufenden Prozess unterbrechen. Non-preemptiv: Prozess läuft freiwillig ab oder blockiert selbst.
- Wie funktioniert First-Come-First-Served (FCFS)?
- Prozesse werden in Ankunftsreihenfolge bedient. Einfache FIFO-Queue, keine Priorisierung, non-preemptiv.
- Was ist der Hauptnachteil von FCFS?
- Convoy-Effekt: kurze Prozesse warten hinter langen, was mittlere Wartezeit und Antwortzeit stark erhöht.
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