Geschichte Frühe Neuzeit – Gegenreformation
Die Gegenreformation prägte Europa politisch, kulturell und konfessionell bis in die Gegenwart. Nach dem Lernen dieser Karten kennst du die entscheidenden Konzilsbeschlüsse, die Rolle neuer Orden wie der Jesuiten und die konfessionelle Landkarte nach dem Westfälischen Frieden.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Was war das Trienter Konzil und wann tagte es?
- Welche drei Tagungsperioden hatte das Trienter Konzil?
- Welche dogmatischen Festlegungen traf das Trienter Konzil zur Rechtfertigung?
- Wie regelte das Konzil die Sakramente?
Lerntipp
Lerne die Gegenreformation nicht isoliert, sondern parallel zur Reformation: Vergleiche Trienter Konzil und Augsburger Konfession direkt nebeneinander, um Unterschiede und Reaktionsmechanismen sofort zu erkennen.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Geschichte Frühe Neuzeit – Gegenreformation
- Was war das Trienter Konzil und wann tagte es?
- Das Trienter Konzil (1545–1563) war das zentrale Reformkonzil der katholischen Kirche zur Antwort auf die Reformation.
- Welche drei Tagungsperioden hatte das Trienter Konzil?
- Erste Periode 1545–1547, zweite 1551–1552, dritte 1562–1563 – unterbrochen durch Päpste, Kriege und Pest.
- Welche dogmatischen Festlegungen traf das Trienter Konzil zur Rechtfertigung?
- Der Mensch wird durch Glaube und gute Werke gerechtfertigt, nicht allein durch Glauben (sola fide) wie bei Luther.
- Wie regelte das Konzil die Sakramente?
- Sieben Sakramente wurden verbindlich festgelegt; die Eucharistie mit Transsubstantiation und Laienkelchverweigerung bestätigt.
- Welche Reformdekrete erließ das Konzil für Bischöfe und Priester?
- Residenzpflicht für Bischöfe, Priesterseminare zur Ausbildung, Zölibatspflicht, Messlatein als verbindliche Liturgiesprache.
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