Geisteswissenschaften13 kostenlose LernkartenZuletzt aktualisiert: 21.10.2026

Geisteswissenschaften Sozialpsychologie – Attribution

Attribution erklärt, wie wir Ursachen für Verhalten ableiten – zentral für Sozialpsychologie-Klausuren. Nach dem Lernen dieser Karten kennst du Heiders naive Psychologie, das Kovariationsmodell nach Kelley und den fundamentalen Attributionsfehler sicher unterscheiden und anwenden.

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Lernziele

Was du in dieser Lektion lernst

  • Was versteht man unter Attribution in der Sozialpsychologie?
  • Welche zwei Ursachenkategorien unterscheidet Heiders naive Psychologie?
  • Was besagt die Korrespondenzschluss-Theorie von Jones und Davis?
  • Welche drei Dimensionswerte nutzt Kelleys Kovariationsmodell zur Ursachenzuschreibung?

Lerntipp

Erstelle für jede Theorie ein eigenes Fallbeispiel aus dem Alltag – so prüfst du, ob du interne vs. externe Attribution und Konsistenz, Distinktivität, Konsens wirklich verstanden hast.

Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.

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Häufige Fragen

Die wichtigsten Fragen zu Geisteswissenschaften Sozialpsychologie – Attribution

Was versteht man unter Attribution in der Sozialpsychologie?
Attribution ist der Prozess, bei dem Beobachter Ursachen für eigenes oder fremdes Verhalten inferieren – intern (Disposition) oder extern (Situation).
Welche zwei Ursachenkategorien unterscheidet Heiders naive Psychologie?
Interne Attribution führt Verhalten auf Personseigenschaften zurück, externe Attribution auf situative Umgebungsbedingungen.
Was besagt die Korrespondenzschluss-Theorie von Jones und Davis?
Beobachter schließen von einem frei gewählten Verhalten auf eine korrespondierende Disposition, wenn keine zwingenden Situationsgründe vorliegen.
Welche drei Dimensionswerte nutzt Kelleys Kovariationsmodell zur Ursachenzuschreibung?
Konsens, Distinktivität und Konsistenz – hoch oder niedrig jeweils – bestimmen interne, externe oder Umstands-Attribution.
Wann erfolgt im Kovariationsmodell eine interne (Person-)Attribution?
Bei niedrigem Konsens, niedriger Distinktivität und hoher Konsistenz – das Verhalten ist personenspezifisch und situationsübergreifend stabil.

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