Geisteswissenschaften Psychologie – Stress und Bewältigung
Stress und Bewältigung sind Kernbereiche der Gesundheitspsychologie und relevant für Prüfungen in Klinischer Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Pädagogischer Psychologie. Nach dem Lernen dieser Karten kennst du die zentralen Modelle (Transaktionsmodell, GAS, Conservation of Resources), unterscheidest problem- und emotionsfokussiertes Coping und kannst Schutzfaktoren wie Resilienz und soziale Unterstützung einordnen.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Was besagt das Transaktionsmodell nach Lazarus?
- Welche drei Phasen umfasst das General Adaptation Syndrome (GAS) nach Selye?
- Was ist der Unterschied zwischen Eustress und Distress?
- Nenne die beiden Hauptachsen der physiologischen Stressreaktion.
Lerntipp
Lerne die Modelle nicht isoliert: Zeichne das Transaktionsmodell nach Lazarus einmal komplett auf – Primär- und Sekundärappraisal, Coping, Reappraisal – und verbinde es mit physiologischen Stressachsen (HPA, SAM).
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
Karteikarten
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Geisteswissenschaften Psychologie – Stress und Bewältigung
- Was besagt das Transaktionsmodell nach Lazarus?
- Stress entsteht durch die Transaktion zwischen Person und Umwelt: Primärappraisal (Bedrohung?) und Sekundärappraisal (Bewältigungsmöglichkeiten?) entscheiden über die Stressreaktion.
- Welche drei Phasen umfasst das General Adaptation Syndrome (GAS) nach Selye?
- Alarmreaktion, Widerstandsphase, Erschöpfungsphase – der Organismus mobilisiert Ressourcen, hält Widerstand, bis Reserven erschöpft sind.
- Was ist der Unterschied zwischen Eustress und Distress?
- Eustress wird als positiv, leistungsfördernd erlebt (Herausforderung); Distress als negativ, belastend, gesundheitsschädigend (Überforderung).
- Nenne die beiden Hauptachsen der physiologischen Stressreaktion.
- HPA-Achse (Hypothalamus-Hypophyse-Nebennierenrinde → Cortisol) und SAM-Achse (Sympathikus-Nebennierenmark → Adrenalin/Noradrenalin).
- Was versteht man unter problemfokussiertem Coping?
- Aktive Veränderung der Stressorquelle: Problemlösen, Informationssuche, Zeitmanagement, direkte Handlung gegen den Stressor.
Warum Atrio?
- FSRS-5 Spaced Repetition
- Der Algorithmus plant jede Wiederholung anhand deiner eigenen Lernhistorie und stellt Karten kurz bevor du sie vergisst – das reduziert unnötige Wiederholungen.
- KI-Import
- Notizen, Skripte und PDFs in Sekunden in Lernkarten verwandeln – genau wie diese Seite automatisch entsteht.
- Prüfungsplanung
- Termine hinterlegen und Atrio berechnet rückwärts, wie viele Karten du pro Tag lernen musst – ohne Stress.
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