Geisteswissenschaften Psychologie – Entwicklungspsychologie Jugend
Die Adoleszenz ist die Lebensphase mit den tiefgreifendsten neurobiologischen und psychosozialen Umbrüchen nach der Kindheit. Diese Karten vermitteln dir die zentralen Theorien (Erikson, Piaget, Kohlberg, Arnett) und empirischen Befunde zu Identität, Gehirnreifung und sozialer Neuordnung. Nach dem Lernen kannst du Entwicklungsaufgaben, Risikofaktoren und Schutzfaktoren differenziert einordnen.
Lernziele
Was du in dieser Lektion lernst
- Wie definiert die Entwicklungspsychologie den Begriff Adoleszenz?
- Worin unterscheidet sich Pubertät von Adoleszenz?
- Welche Gehirnareale reifen in der Adoleszenz asynchron und mit welchen Folgen?
- Was besagt Eriksons psychosoziale Krisenstufe für die Adoleszenz?
Lerntipp
Verknüpfe Theorie und Neurobiologie: Zeichne die zeitliche Abfolge von Pubertätsbeginn, limbischer Sensitivität und präfrontaler Reifung – so verstehst du, warum Risikoverhalten peaking vor Impulskontrolle liegt.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde mit einem KI-Modell erzeugt und nicht von Fachmenschen geprüft. Nutze die Karten als Lernhilfe und gleiche medizinische oder rechtliche Aussagen mit deinen Unterlagen ab.
Karteikarten
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Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Geisteswissenschaften Psychologie – Entwicklungspsychologie Jugend
- Wie definiert die Entwicklungspsychologie den Begriff Adoleszenz?
- Adoleszenz bezeichnet den Übergangszeitraum vom Kindes- zum Erwachsenenalter, grob 10–20 Jahre, geprägt durch Pubertät, Identitätsfindung und zunehmende Autonomie.
- Worin unterscheidet sich Pubertät von Adoleszenz?
- Pubertät ist der biologische Reifungsprozess (Hormone, Körperwachstum), Adoleszenz der umfassendere psychosoziale Übergangsprozess inklusive Identität und Rollenübernahme.
- Welche Gehirnareale reifen in der Adoleszenz asynchron und mit welchen Folgen?
- Das limbische System (Belohnung, Emotion) reift früher als der präfrontale Kortex (Planung, Impulskontrolle), was erhöhtes Risikoverhalten und emotionale Labilität begünstigt.
- Was besagt Eriksons psychosoziale Krisenstufe für die Adoleszenz?
- Identität vs. Identitätsdiffusion: Jugendliche müssen ein kohärentes Selbstbild entwickeln; Gelingen führt zu Identitätsfindung, Scheitern zu Rollenverwirrung.
- Welche vier Identitätsstatus unterschied Marcia basierend auf Erikson?
- Identitätsdiffusion, Vorwegnahme (Foreclosure), Moratorium (aktive Suche), Identitätsfindung (Achievement) – differenziert nach Exploration und Commitment.
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