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Biologie Genetik – Mendelsche Regeln

14 KartenNaturwissenschaftenatrio13.10.2026Nur mit Link

Karteikarten zum Thema „Naturwissenschaften“ · 14 Karten · von atrio. Beispiele: Was besagt Mendels erste Regel (Uniformitätsregel)? · Was besagt Mendels zwe…

Karten

14 Karten
STANDARD

Was besagt Mendels erste Regel (Uniformitätsregel)?

Rückseite

Bei Kreuzung zweier reinerbiger Individuen, die sich in einem Merkmal unterscheiden, sind alle Nachkommen der F1-Generation phänotypisch und genotypisch identisch.

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Was besagt Mendels zweite Regel (Spaltungsregel)?

Rückseite

Bei Selbstbefruchtung der F1-Hybriden spalten sich die Merkmale in der F2-Generation im phänotypischen Verhältnis 3:1 und genotypischen Verhältnis 1:2:1 auf.

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Was besagt Mendels dritte Regel (Unabhängigkeitsregel)?

Rückseite

Bei Dihybridkreuzung vererben sich zwei verschiedene Merkmale unabhängig voneinander, sofern die Gene auf unterschiedlichen Chromosomen liegen (phänotypisch 9:3:3:1).

STANDARD

Was ist der Unterschied zwischen Genotyp und Phänotyp?

Rückseite

Der Genotyp beschreibt die genetische Verfassung (Allelkombination), der Phänotyp das äußerlich sichtbare Merkmal, das durch Genotyp und Umwelt entsteht.

STANDARD

Wann ist ein Organismus homozygot (reinerbig)?

Rückseite

Ein Organismus ist homozygot, wenn er zwei identische Allele eines Gens besitzt (z. B. AA oder aa).

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Wann ist ein Organismus heterozygot (mischerbig)?

Rückseite

Ein Organismus ist heterozygot, wenn er zwei unterschiedliche Allele eines Gens besitzt (z. B. Aa).

STANDARD

Wie verhält sich ein dominantes Allel gegenüber einem rezessiven?

Rückseite

Ein dominantes Allel (A) setzt sich phänotypisch gegenüber dem rezessiven Allel (a) durch; das rezessive Merkmal tritt nur bei homozygot rezessivem Genotyp (aa) in Erscheinung.

STANDARD

Wofür wird ein Punnett-Quadrat in der Genetik verwendet?

Rückseite

Ein Punnett-Quadrat stellt grafisch dar, wie sich elterliche Allele bei der Befruchtung kombinieren und erlaubt die Vorhersage von Genotyp- und Phänotyp-Häufigkeiten der Nachkommen.

STANDARD

Was ist ein Testkreuzung (Testcross) und wozu dient sie?

Rückseite

Eine Testkreuzung kreuzt ein phänotypisch dominantes Individuum mit einem homozygot rezessiven Partner, um dessen Genotyp (homozygot vs. heterozygot) zu ermitteln.

STANDARD

Was kennzeichnet die intermediäre Vererbung?

Rückseite

Bei intermediärer Vererbung zeigt der Heterozygot ein intermediäres Phänotyp zwischen beiden Homozygoten (z. B. rote × weiße Blüte → rosa Blüte), phänotypisches Verhältnis 1:2:1.

STANDARD

Was kennzeichnet die kodominante Vererbung?

Rückseite

Bei Kodominanz werden beide Allele im Heterozygoten vollständig und unabhängig exprimiert (z. B. Blutgruppe AB: A- und B-Antigene gleichzeitig auf Erythrozyten).

STANDARD

Welche Blutgruppenallele zeigen Kodominanz im AB0-System?

Rückseite

Die Allele IA und IB sind zueinander kodominant; beide werden im Genotyp IAIB phänotypisch als Blutgruppe AB exprimiert, während i rezessiv ist.

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Welche sieben Merkmale untersuchte Mendel an Erbsenpflanzen?

Rückseite

Mendel untersuchte Samenform, Samenfarbe, Blütenfarbe, Blütenstand, Hülsenform, Hülsenfarbe und Wuchshöhe – jeweils mit zwei klar unterscheidbaren Ausprägungen.

STANDARD

Wann sind Mendelsche Regeln nicht anwendbar?

Rückseite

Mendelsche Regeln gelten nicht bei gekoppelten Genen (auf demselben Chromosom), polygener Vererbung, epigenetischen Effekten, mitochondrialer Vererbung oder Gen-Umwelt-Interaktionen.

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