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Informatik KI – Neuronale Netze und Aktivierungen

15 KartenInformatikatrio02.10.2026Nur mit Link

Karteikarten zum Thema „Informatik“ · 15 Karten · von atrio. Beispiele: Was ist ein künstliches Neuron mathematisch? · Welche drei Schicht-Typen hat ein Stan…

Karten

15 Karten
STANDARD

Was ist ein künstliches Neuron mathematisch?

Rückseite

Eine Funktion, die gewichtete Eingaben summiert, einen Bias addiert und das Ergebnis durch eine nichtlineare Aktivierungsfunktion schickt.

STANDARD

Welche drei Schicht-Typen hat ein Standard-Feedforward-Netz?

Rückseite

Input-Layer (Eingaben), Hidden-Layer(s) (versteckte Schichten), Output-Layer (Vorhersagen).

STANDARD

Was passiert beim Forward Pass?

Rückseite

Eingaben werden schichtweise durch Gewichte, Bias und Aktivierungen propagiert bis zur Ausgabe – ohne Parameteraktualisierung.

STANDARD

Wozu dient die Aktivierungsfunktion im Neuron?

Rückseite

Sie führt Nichtlinearität ein, damit das Netz komplexe Funktionen approximieren kann; ohne sie bliebe das Modell linear.

STANDARD

Wie lautet die ReLU-Funktion und ihre Ableitung?

Rückseite

ReLU(x) = max(0, x); Ableitung: 1 für x > 0, sonst 0 (subgradient at 0).

STANDARD

Was ist das Vanishing-Gradient-Problem bei Sigmoid/Tanh?

Rückseite

Ableitungen werden bei großen/smallten Werten extrem klein, sodass Gradienten in tiefen Netzen gegen null verschwinden und Training stockt.

STANDARD

Wie unterscheidet sich Leaky ReLU von ReLU?

Rückseite

Leaky ReLU hat für x < 0 eine kleine positive Steigung (z. B. 0,01), verhindert tote Neuronen und mildert Vanishing Gradients.

STANDARD

Wann nutzt man Softmax als Output-Aktivierung?

Rückseite

Bei multiklassiger Klassifikation: wandelt Logits in Wahrscheinlichkeitsverteilung über Klassen um (Summe = 1).

STANDARD

Was berechnet die Backpropagation?

Rückseite

Den Gradienten der Verlustfunktion nach jedem Gewicht (∂L/∂w) mittels Kettenregel – Basis für Parameterupdates.

STANDARD

Welche Rolle spielt die Kettenregel bei Backpropagation?

Rückseite

Sie zerlegt ∂L/∂w in Produkt lokaler Ableitungen pro Schicht: Ausgabe → Hidden → Input, ermöglicht effizientes Rechnen.

STANDARD

Was ist der Unterschied zwischen MSE und Cross-Entropy Loss?

Rückseite

MSE (quadratischer Fehler) für Regression; Cross-Entropy für Klassifikation – bestraft falsche Klassenwahrscheinlichkeiten stärker.

STANDARD

Wie aktualisiert SGD die Gewichte?

Rückseite

w_new = w_old - η * ∇L(w); η ist Lernrate, ∇L der Gradient – stochastisch durch Mini-Batches approximiert.

STANDARD

Was verbessert Adam gegenüber SGD?

Rückseite

Adaptive Lernraten pro Parameter (1. & 2. Momentenschätzung), Bias-Korrektur, schnelleres Konvergieren bei rauschen Gradienten.

STANDARD

Warum initialisiert man Gewichte nicht alle mit null?

Rückseite

Symmetriebruch: alle Neuronen eines Layers würden identische Gradienten erhalten, lernen dasselbe – Netz degeneriert.

STANDARD

Was bewirkt Batch Normalization im Hidden Layer?

Rückseite

Normalisiert Layer-Eingaben auf Mittelwert 0, Varianz 1 pro Mini-Batch; stabilisiert Training, erlaubt höhere Lernraten.

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