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Wirtschaftswissenschaften VWL Mikro – Nutzentheorie

15 KartenWirtschaftswissenschaftenatrio05.10.2026Nur mit Link

Karteikarten zum Thema „Wirtschaftswissenschaften“ · 15 Karten · von atrio. Beispiele: Was beschreibt eine Nutzenfunktion in der Mikroökonomie? · Worin unter…

Karten

15 Karten
STANDARD

Was beschreibt eine Nutzenfunktion in der Mikroökonomie?

Rückseite

Eine Nutzenfunktion ordnet jedem Güterbündel einen ordinalen Rang zu, der die Präferenzreihenfolge des Konsumenten abbildet.

STANDARD

Worin unterscheidet sich ordinaler von kardinalem Nutzen?

Rückseite

Kardinaler Nutzen misst Intensität in Utils, ordinaler Nutzen rangiert nur Präferenzen – moderne Mikro nutzt ausschließlich ordinalen Nutzen.

STANDARD

Wie wird der Grenznutzen eines Gutes definiert?

Rückseite

Der Grenznutzen ist die Ableitung der Nutzenfunktion nach der Gütermenge – er misst den Nutzenzuwachs durch eine zusätzliche Einheit.

STANDARD

Was besagt das Erste Gossensche Gesetz?

Rückseite

Bei steigendem Konsum eines Gutes sinkt der Grenznutzen jeder zusätzlichen Einheit – Grenznutzen ist fallend.

STANDARD

Was stellt eine Indifferenzkurve dar?

Rückseite

Eine Indifferenzkurve verbindet alle Güterbündel, die dem Konsumenten denselben Nutzen stiften – er ist zwischen ihnen indifferent.

STANDARD

Nenne drei Eigenschaften von Indifferenzkurven bei konvexen Präferenzen.

Rückseite

Sie fallen negativ, sind nach oben konvex und schneiden sich nicht – höhere Kurven bedeuten höheren Nutzen.

STANDARD

Was misst die Marginale Substitutionsrate (MRS)?

Rückseite

Die MRS gibt an, wie viel Gut y der Konsument für eine zusätzliche Einheit Gut x aufgibt, um auf gleicher Indifferenzkurve zu bleiben.

STANDARD

Wie lautet die Gleichung der Budgetrestriktion bei zwei Gütern?

Rückseite

p_x * x + p_y * y = E – Ausgaben für beide Güter dürfen das Einkommen E nicht überschreiten.

STANDARD

Wann liegt ein Konsumentenoptimum vor?

Rückseite

Am Tangentialpunkt von höchster erreichbarer Indifferenzkurve und Budgetgeraden: MRS = Preisverhältnis p_x / p_y.

STANDARD

Was ist der Substitutionseffekt bei einer Preissenkung?

Rückseite

Der Konsument ersetzt das teurere durch das jetzt günstigere Gut – Nutzenniveau bleibt konstant, nur relative Preise ändern sich.

STANDARD

Was beschreibt der Einkommenseffekt?

Rückseite

Durch die Preissenkung steigt die reale Kaufkraft – der Konsument kann mehr von beiden Gütern kaufen, Nutzenniveau ändert sich.

STANDARD

Wie unterscheidet man normale, inferiore und Giffen-Güter?

Rückseite

Normale Güter: Einkommenseffekt positiv. Inferiore: negativ, aber Substitutionseffekt überwiegt. Giffen: negativ und überwiegt Substitutionseffekt – Nachfrage steigt bei Preiserhöhung.

STANDARD

Was zeigt die Preiskonsumkurve?

Rückseite

Sie verbindet die Konsumentenoptima bei variierendem Preis eines Gutes, konstantem Einkommen und konstantem Preis des anderen Gutes.

STANDARD

Was stellt die Engel-Kurve dar?

Rückseite

Sie zeigt die optimale Nachfrage nach einem Gut in Abhängigkeit vom Einkommen bei konstanten Preisen.

STANDARD

Was besagt das Prinzip der revealed preference (SWAP)?

Rückseite

Wenn Bündel A gewählt wird, obwohl B bezahlbar war, wird B nie gewählt, solange A bezahlbar bleibt – Präferenzen werden durch Wahlverhalten offengelegt.

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