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Informatik Softwareentwicklung – Logging und Monitoring

15 KartenInformatikatrio01.10.2026Nur mit Link

Karteikarten zum Thema „Informatik“ · 15 Karten · von atrio. Beispiele: Welche fünf Standard-Logging-Level gibt es nach Schweregrad sortiert? · Was untersche…

Karten

15 Karten
STANDARD

Welche fünf Standard-Logging-Level gibt es nach Schweregrad sortiert?

Rückseite

TRACE, DEBUG, INFO, WARN, ERROR – von detaillierter Entwickler-Information bis zu kritischen Fehlern, die sofortiges Handeln erfordern.

STANDARD

Was unterscheidet strukturiertes Logging von klassischem Text-Logging?

Rückseite

Strukturiertes Logging nutzt Key-Value-Paare (meist JSON), wodurch Logs maschinenlesbar, filterbar und für Log-Aggregation auswertbar werden.

STANDARD

Wofür steht das Akronym RED im Kontext von Service-Metriken?

Rückseite

Rate (Anfragen pro Sekunde), Errors (Fehlerrate), Duration (Latenz) – die drei Gold-Signale für Service-Health nach Google SRE.

STANDARD

Was ist der Unterschied zwischen einem Counter und einem Gauge in Prometheus?

Rückseite

Ein Counter steigt monoton (z. B. Requests total), ein Gauge kann steigen und fallen (z. B. aktiver Speicher, CPU-Last).

STANDARD

Welche drei Säulen bilden die Observability nach Cindy Sridharan?

Rückseite

Logs (diskrete Events), Metriken (aggregierte Zahlen über Zeit), Traces (Request-Fluss über Services) – zusammen ermöglichen sie systemweite Sichtbarkeit.

STANDARD

Was ist ein Span im verteilten Tracing (z. B. OpenTelemetry)?

Rückseite

Ein Span repräsentiert eine einzelne Operation mit Startzeit, Endzeit, Metadaten und Parent-Reference – Baustein für End-to-End-Request-Sichtbarkeit.

STANDARD

Warum sollten sensible Daten (PII, Secrets) niemals in Logs auftauchen?

Rückseite

Logs werden oft zentral gespeichert, von vielen eingesehen und lange aufbewahrt – Datenlecks und Compliance-Verstöße sind die Folge.

STANDARD

Was bewirkt Log Sampling bei High-Throughput-Systemen?

Rückseite

Es reduziert Log-Volumen durch probabilistisches oder regelbasiertes Auswählen, behält aber statistisch relevante Fehler und seltene Events bei.

STANDARD

Wann ist ein Alert nach SRE-Prinzipien gerechtfertigt?

Rückseite

Nur bei symptom-basierten Signalen, die Nutzerimpact anzeigen und menschliches Eingreifen erfordern – nicht bei reinen Metrik-Schwellenwerten ohne Kontext.

STANDARD

Was ist der Unterschied zwischen Blackbox- und Whitebox-Monitoring?

Rückseite

Blackbox testet extern sichtbare Symptome (HTTP 200), Whitebox nutzt interne Metriken (Queue-Länge, GC-Pausen) für tiefere Einblicke.

STANDARD

Wie verhindert man Alert Fatigue durch zu viele Benachrichtigungen?

Rückseite

Gruppiere verwandte Alerts, nutze Inhibition Rules, definierte SLO-basierte Burn-Rates und leite nur actionable Alerts an Pager weiter.

STANDARD

Was beschreibt die Four Golden Signals nach Google SRE ergänzend zu RED?

Rückseite

Latency, Traffic, Errors, Saturation – ergänzen RED um Sättigung (Ressourcen-Auslastung) für Kapazitätsplanung.

STANDARD

Welche Rolle spielt ein Correlation ID Header in Microservice-Architekturen?

Rückseite

Er verbindet Log-Einträge, Spans und Metriken eines einzelnen Requests über Service-Grenzen hinweg für durchgängiges Debugging.

STANDARD

Warum ist strukturiertes Logging mit JSON in Container-Umgebungen (Kubernetes) essenziell?

Rückseite

Log-Aggregatoren (Loki, Elasticsearch) parsen JSON nativ, ermöglichen Feld-Suche, Dashboards und Alerts ohne Regex-Parsing-Fehler.

STANDARD

Was ist der Zweck eines Health-Check-Endpoints (/health, /ready) in Kubernetes?

Rückseite

/ready signalisiert Traffic-Bereitschaft (Dependencies erreichbar), /health zeigt Prozess-Lebendigkeit – steuert Pod-Lifecycle und Service-Routing.

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