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Wirtschaftswissenschaften Personal – Personalbeschaffung und Planung

15 KartenWirtschaftswissenschaftenatrio04.10.2026Nur mit Link

Karteikarten zum Thema „Wirtschaftswissenschaften“ · 15 Karten · von atrio. Beispiele: Was versteht man unter Personalbedarfsplanung? · Worin unterscheidet s…

Karten

15 Karten
STANDARD

Was versteht man unter Personalbedarfsplanung?

Rückseite

Ermittlung des zukünftigen Personalbedarfs nach Menge, Qualität, Zeit und Ort durch Vergleich von Ist-Bestand und Soll-Bedarf.

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Worin unterscheidet sich quantitative von qualitativer Personalbedarfsplanung?

Rückseite

Quantitativ: Anzahl benötigter Mitarbeiter. Qualitativ: Anforderungsprofile an Kompetenzen, Fähigkeiten und Qualifikation der Stelleninhaber.

STANDARD

Welche Verfahren der Personalbedarfsermittlung gibt es?

Rückseite

Schätzverfahren, Kennzahlenverfahren (z. B. Personalbedarfskennziffer), Arbeitsstudien, Delphi-Methode und Simulationsmodelle.

STANDARD

Wie werden Fluktuation und Pensionierung in der Personalplanung berücksichtigt?

Rückseite

Als Abgänge im Personalbestand: Fluktuation freiwillig/unfreiwillig, Pensionierung altersbedingt – beide erhöhen den Brutto-Personalbedarf.

STANDARD

Welche Vorteile bietet interne Personalbeschaffung?

Rückseite

Geringere Kosten, kürzere Einarbeitungszeit, Motivationssignal für Belegschaft, bekannte Leistungsdaten, stärkere Identifikation mit Unternehmen.

STANDARD

Nenne drei externe Rekrutierungswege mit je einem Beispiel.

Rückseite

Stellenanzeigen (Jobportale), Personalvermittler (Headhunter), Hochschulmarketing (Karrieremessen), Social Media Recruiting (LinkedIn), Active Sourcing (Direktansprache).

STANDARD

Was ist Employer Branding und welchen Zweck erfüllt es?

Rückseite

Aufbau einer Arbeitgebermarke zur Differenzierung am Arbeitsmarkt – erhöht Attraktivität, senkt Rekrutierungskosten und bindet bestehende Mitarbeiter.

STANDARD

Was charakterisiert Active Sourcing im Gegensatz zu klassischen Stellenanzeigen?

Rückseite

Proaktive Direktansprache passiver Kandidaten über Netzwerke (z. B. LinkedIn, Xing) statt Warten auf Bewerbungen – besonders bei Fachkräftemangel relevant.

STANDARD

Welche Stufen durchläuft ein typisches Personalauswahlverfahren?

Rückseite

Anforderungsprofil erstellen, Bewerbungsunterlagen sichten, Vorauswahl (Screening), Auswahlgespräche, Testverfahren (z. B. Assessment Center), Entscheidung, Vertragsangebot.

STANDARD

Welche Übungen sind typisch für ein Assessment Center?

Rückseite

In-Basket-Übung, Fallstudie, Rollenspiel, Gruppenaufgabe, Interview, Selbstpräsentation – beobachten Verhalten in simulationsnahen Situationen.

STANDARD

Nach welchen Kriterien erfolgt die finale Einstellungsentscheidung?

Rückseite

Fachliche Eignung (Hard Skills), personale/sociale Kompetenz (Soft Skills), Kulturfit, Motivationslage, Gehaltsvorstellung, Verfügbarkeit – gewichtet nach Anforderungsprofil.

STANDARD

Welche rechtliche Bedeutung hat die Probezeit im Arbeitsvertrag?

Rückseite

Maximal 6 Monate, verkürzte Kündigungsfrist (2 Wochen), kein Kündigungsschutzgesetz-Anwendung – dient beiderseitiger Eignungsprüfung.

STANDARD

Welche Phasen umfasst ein strukturierter Onboarding-Prozess?

Rückseite

Preboarding (Vor Vertragsbeginn), Orientation (erste Tage), Integration (erste 3–6 Monate), Retention (langfristige Bindung) – mit festen Meilensteinen und Mentoren.

STANDARD

Unterscheide Personalmarketing-Instrumente nach intern/extern.

Rückseite

Intern: Fortbildung, Karriereplanung, Vorschlagssysteme. Extern: Imagebroschüren, Messeauftritte, Social Media, Kooperationen mit Hochschulen, Bewertungsportale managen.

STANDARD

Was ist der Unterschied zwischen Personalfreisetzung und Kündigung?

Rückseite

Freisetzung: einvernehmliche Beendigung (Aufhebungsvertrag, Abfindung). Kündigung: einseitige Willenserklärung – sozial gerechtfertigt, formgebunden, Kündigungsschutz prüfen.

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