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Informatik Programmierung – Funktionale Programmierung

13 KartenInformatikatrio01.10.2026Nur mit Link

Karteikarten zum Thema „Informatik“ · 13 Karten · von atrio. Beispiele: Was ist funktionale Programmierung? · Was bedeutet Immutability?

Karten

13 Karten
STANDARD

Was ist funktionale Programmierung?

Rückseite

Ein Programmierparadigma, das Berechnung als Auswertung mathematischer Funktionen behandelt und veränderbare Zustände sowie Seiteneffekte vermeidet.

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Was bedeutet Immutability?

Rückseite

Datenstrukturen können nach Erstellung nicht verändert werden; Operationen geben neue Instanzen zurück statt bestehende zu mutieren.

STANDARD

Was sind Higher-Order Functions?

Rückseite

Funktionen, die andere Funktionen als Parameter entgegennehmen oder Funktionen als Rückgabewert liefern – z. B. map, filter, reduce.

STANDARD

Was zeichnet eine reine Funktion aus?

Rückseite

Für gleiche Eingaben liefert sie immer gleiche Ausgabe und erzeugt keine Seiteneffekte wie I/O oder Zustandsänderungen.

STANDARD

Was bedeutet referentielle Transparenz?

Rückseite

Ein Ausdruck kann jederzeit durch seinen Wert ersetzt werden, ohne das Programmverhalten zu ändern – Voraussetzung für Gleichheitsreasoning.

STANDARD

Warum wird Rekursion statt Schleifen genutzt?

Rückseite

Da Variablen nicht mutierbar sind, ersetzt Rekursion iterative Konstrukte; Tail-Call-Optimierung verhindert Stack-Overflows bei Endrekursion.

STANDARD

Was bewirken Map, Filter und Reduce?

Rückseite

Map transformiert jedes Element, filter wählt Elemente per Prädikat aus, reduce aggregiert eine Liste zu einem einzelnen Wert.

STANDARD

Was ist Currying?

Rückseite

Umwandlung einer Funktion mit mehreren Argumenten in eine Kette von Funktionen, die jeweils genau ein Argument entgegennehmen.

STANDARD

Was ist partielle Anwendung?

Rückseite

Fixierung einiger Argumente einer Funktion, wodurch eine neue Funktion mit reduzierter Arität entsteht – verwandt, aber nicht identisch mit Currying.

STANDARD

Was ist ein Functor?

Rückseite

Ein Typkonstruktor mit einer map-Operation, die Struktur bewahrt und Funktionen auf die enthaltenen Werte anwendet – z. B. List, Option, Promise.

STANDARD

Was ist ein Monad?

Rückseite

Ein Functor mit zusätzlichen Operationen unit (wrap) und flatMap (bind), der sequenzielle Komposition mit Kontext ermöglicht – z. B. für Fehlerbehandlung oder State.

STANDARD

Was bedeutet Lazy Evaluation?

Rückseite

Ausdrücke werden erst beim tatsächlichen Bedarf ausgewertet, was unendliche Datenstrukturen und Short-Circuiting ermöglicht – Standard in Haskell, optional in Scala.

STANDARD

Worin unterscheidet sich deklaratives von imperativem Stil?

Rückseite

Deklarativ beschreibt WAS berechnet wird (Ausdrücke), imperativ beschreibt WIE Schritt für Schritt (Anweisungen mit Zustandsänderungen).

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